Sondermittel für die Durchführung der Konzert und Veranstaltungsreihe HanseShtetl 2027
Letzte Beratung: 02.11.2026 Kerngebietsausschuss Ö 2.1
Die Konzert- und Veranstaltungsreihe HanseShtetl engagiert sich seit Jahren musikalisch für ein respektvolles Miteinander und eine lebendige, zeitgenössiche und säkulare jiddische Kultur. Sie hat sich nach ihrem „Umzug“ in diesem Jahr zu TONALi ins Grindelviertel, dem historischen Zentrum jüdischen Lebens in Hamburg, schnell als neuer Leuchtturm in der kulturellen Vielfalt des Quartiers und darüber hinaus etabliert. Alle bisherigen Konzerte und Veranstaltungen waren ausverkauft. Hierdurch blieb Hamburg ein wichtiger Ort für jiddisch-jüdische Musik, Austausch und Bildung erhalten.
Auch im Jahr 2027 soll diese Erfolgsgeschichte fortgeschrieben werden. Hierzu sind acht Veranstaltungen mit Stella Morgenstern und internationalen Künstlern wie Frank London, Ida Gillner und Livet Nord, Lorin Sklamberg & Daniel Kahn, Yeva Lapsker sowie Polina & Merlin Shepherd geplant. Die Behörde für Kultur und Medien unterstützt dieses Vorhaben ebenfalls. Eine Veranstaltung soll gemeinsam mit dem Jiddisch-Fest Stuttgart (unter Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Baden-Württembergs) stattfinden. Es konnten ferner Kooperationspartner wie die Salomo Birnbaum Gesellschaft, der Tempelforum e.V., die Jüdische Gemeinde und der Jüdischen Salon e.V. gewonnen werden.
In Zeiten von zunehmendem Antisemitismus erhält bzw. schafft das HanseShtetl so einen wichtigen kulturellen Raum für Begegnung, Verständnis und Dialog im Bezirk Eimsbüttel.
Für die Konzert- und Veranstaltungsreihe HanseShetl mit acht Veranstaltungen im Jahr 2027 stellt die Bezirksversammlung Eimsbüttel der TONALi gGmbH
€ 14.455,00
zur Verfügung.
FDP Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel
Benjamin Schwanke, Camilla Joyce-Thiele, Lea Fricke und FDP Fraktion
CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel
Jutta Höflich, Thomas Thomsen und CDU-Fraktion
Keine Orte erkannt.
Die Erkennung von Orten anhand des Textes der Drucksache kann ungenau sein. Es ist daher möglich, das Orte gar nicht oder falsch erkannt werden.
Die Themen werden automatisch anhand von Stichworten, Ausschüssen und Orten zugeordnet und können daher unvollständig oder falsch sein.