Inwieweit sind die Winterschäden an Bergedorfs Straßen zwischenzeitlich saniert?
Letzte Beratung: 15.10.2026 Bezirksversammlung Bergedorf Ö 4.2
Kleine Anfrage
des BAbg. Froh und der CDU-Fraktion
Anfang Mai 2026 teilte die Verkehrsbehörde mit, dass durch Umschichtungen innerhalb des eigenen Haushalts 39 Millionen Euro zusätzlich für die Sanierung von Brücken und Straßen sowie für die schnelle Beseitigung von Schlaglöchern bereitstellt werden können. Ziel sei es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Straßen nach dem ungewöhnlich harten Winter mit vielen Schäden wieder in einen guten Zustand zu bringen. 9 Millionen Euro seien für die Sanierung von Brücken vorgesehen.
Es sei ein zusätzliches Programm zur Erneuerung von Deckschichten auf Bezirksstraßen geplant, um Straßen mit vielen Fahrbahnschäden wie z. B. Schlaglöcher großflächig zu sanieren.
Das Bezirksamt beantwortet die Fragen wie folgt:
Insgesamt wurden Mittel in Höhe von 840.000 € zur Verfügung gestellt.
Diese teilen sich in 600.000 € für Heiß- und Kaltasphaltarbeiten sowie 240.000 € für Fräsen + Decken auf.
Bis jetzt wurden folgende Maßnahmen bezüglich Winterschäden und Rissbildung, abgearbeitet:
Horster Damm Höhe Hs. Nr. 258, Horster Damm Höhe Hs. Nr. 111, Horster Damm Höhe Hs. Nr. 69, Escheburger Weg Höhe Hs. Nr. 49, Escheburger Weg/Am Knollgraben/Speckenweg im Kurvenbereich, Ochsenwerder Landeideweg Höhe Einmündung Homann-Ring, Süderquerweg eine Strecke zwischen den Hs. Nr. 336 und 342.
Im Oktober in den Herbstferien, wird im Süderquerweg eine längere Strecke zwischen den Hs. Nr. 112 und 232 und Sandwisch zwischen der Einmündung Brennerhof und Hein Baxmann Stieg eine Deckensanierung bzw. eine Beseitigung von Winterschäden, durchgeführt.
Siehe dazu Fragen 2 und 3.
Für Brückensanierungen ist der LSBG zuständig.
Nein. Die Mittel wurden dem Bezirksamt Bergedorf bedarfsgerecht im Rahmen der Maßnahmenumsetzung zur Verfügung gestellt.
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