Ampelschaltung an der Kreuzung Brennerhof/ Andreas-Meyer-Straße anpassen - Stellungnahme BVM
Letzte Beratung: 27.08.2026 Bezirksversammlung Bergedorf Ö 10.7
Stellungnahme der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM)
zum Beschluss
der Bezirksversammlung Bergedorf vom 28.05.2026
„Ampelschaltung an der Kreuzung Brennerhof/ Andreas-Meyer-Straße anpassen“
– Drucksache Nr. 22-0821.01 –
In der Sitzung des Regionalausschusses vom 19.05.2026 wurde über den Antrag der CDU-Fraktion mit der Drucksachennummer 22-0821 beraten und einstimmig folgendes Petitum gefasst:
Die Bezirksamtsleiterin lässt prüfen,
1. ob eine Verlängerung der Ampelphase an der Kreuzung Brennerhof in Richtung Rothenburgsort in der Zeit von 6:00 - 8:00 Uhr technisch möglich ist.
2. Im Falle eines positiven Prüfergebnisses setzt sich die Bezirksamtsleiterin für eine zeitnahe Optimierung der Ampelschaltungen ein und berichtet im Regionalausschuss.
Petitum/Beschluss:
Die Bezirksversammlung schließt sich der Beschlussfassung des Regionalausschusses an.
Stellungnahme der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM):
An der beschriebenen Lichtsignalanlage wird der Linksabbiegestrom vom Brennerhof in die Andreas-Meyer-Straße zunächst gemeinsam mit dem entgegenkommenden Verkehr aus der Châu-und-Lân-Straße freigegeben und muss dem Gegenverkehr Vorfahrt gewähren. Die Signalsteuerung beinhaltet zusätzlich die Möglichkeit, dass bei vorhandenem Bedarf der Gegenverkehr vorzeitig auf Rot geschaltet wird, um dem Linksabbiegestrom in die Andreas-Meyer-Straße einen über Pfeilsignalisierung gesichert geführten Nachlauf zu ermöglichen. Die Auswertung der Betriebsdaten zeigt, dass dieser gesicherte Nachlauf trotz des vorliegenden hohen Verkehrsaufkommens nicht regelhaft geschaltet wird. Eine der Ursachen liegt in teilweise zu hohen Fahrzeugabständen, so dass trotz der hohen Anzahl der Kfz eine sogenannte „Zeitlücke“ detektiert wird und der Bedarf für den Nachlauf somit nicht erkannt wird. Um dem entgegenzuwirken, wird eine Feinjustierung des Detektionsfeldes zur Stauerfassung veranlasst, so dass der Nachlauf zukünftig – insbesondere zur Morgenspitze – bei vorhandenem Bedarf verlässlich geschaltet wird. Die beschriebene Rückstausituation sollte sich dadurch reduzieren.
Sachverhalt:
Stellungnahme der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM)
zum Beschluss
der Bezirksversammlung Bergedorf vom 28.05.2026
„Ampelschaltung an der Kreuzung Brennerhof/ Andreas-Meyer-Straße anpassen“
– Drucksache Nr. 22-0821.01 –
In der Sitzung des Regionalausschusses vom 19.05.2026 wurde über den Antrag der CDU-Fraktion mit der Drucksachennummer 22-0821 beraten und einstimmig folgendes Petitum gefasst:
Die Bezirksamtsleiterin lässt prüfen,
1. ob eine Verlängerung der Ampelphase an der Kreuzung Brennerhof in Richtung Rothenburgsort in der Zeit von 6:00 - 8:00 Uhr technisch möglich ist.
2. Im Falle eines positiven Prüfergebnisses setzt sich die Bezirksamtsleiterin für eine zeitnahe Optimierung der Ampelschaltungen ein und berichtet im Regionalausschuss.
Die Bezirksversammlung schließt sich der Beschlussfassung des Regionalausschusses an.
Stellungnahme der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM):
An der beschriebenen Lichtsignalanlage wird der Linksabbiegestrom vom Brennerhof in die Andreas-Meyer-Straße zunächst gemeinsam mit dem entgegenkommenden Verkehr aus der Châu-und-Lân-Straße freigegeben und muss dem Gegenverkehr Vorfahrt gewähren. Die Signalsteuerung beinhaltet zusätzlich die Möglichkeit, dass bei vorhandenem Bedarf der Gegenverkehr vorzeitig auf Rot geschaltet wird, um dem Linksabbiegestrom in die Andreas-Meyer-Straße einen über Pfeilsignalisierung gesichert geführten Nachlauf zu ermöglichen. Die Auswertung der Betriebsdaten zeigt, dass dieser gesicherte Nachlauf trotz des vorliegenden hohen Verkehrsaufkommens nicht regelhaft geschaltet wird. Eine der Ursachen liegt in teilweise zu hohen Fahrzeugabständen, so dass trotz der hohen Anzahl der Kfz eine sogenannte „Zeitlücke“ detektiert wird und der Bedarf für den Nachlauf somit nicht erkannt wird. Um dem entgegenzuwirken, wird eine Feinjustierung des Detektionsfeldes zur Stauerfassung veranlasst, so dass der Nachlauf zukünftig – insbesondere zur Morgenspitze – bei vorhandenem Bedarf verlässlich geschaltet wird. Die beschriebene Rückstausituation sollte sich dadurch reduzieren.
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