Metrobuslinie 1 Anbindung des Marion Dönhoff Gymnasiums mit regulären Bussen wiederherstellen Mitteilungsdrucksache zum Beschluss des Hauptausschusses vom 15.01.2026
Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Altona hat in seiner Sitzung vom 15.01.2026 stellvertretend für die Bezirksversammlung anliegende Drucksache 22-1703B beschlossen.
Das Polizeikommissariat (PK) 26 hat mit Schreiben vom 27.01.2026 wie folgt Stellung genommen:
Laut Beschluss der o.g. Drs. 22-1703B wird die Behörde für Inneres und Sport nach § 27 BezVG aufgefordert, die Verlängerung der Metrobuslinie 1 während der Bauphase am Sülldorfer Kirchenweg bis Willhöden, dies ggf. durch die Einrichtung von Haltverbotszonen im Willhöden zu ermöglichen.
Wie in der Stellungnahme des PK 26 zur Drucksache 22-0630 vom 20.03.2025 mitgeteilt (s. Anlage) wird das PK 26 bei Realisierung der Streckenführung der Metrobuslinie 1 und damit verbundenen erforderlichen Haltverbotstrecken in Abstimmung mit der VHH und dem Bezirk unterstützen.
Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) hat mit Schreiben vom 14.04.2026 wie folgt Stellung genommen:
Die Möglichkeit, die Metrobuslinie 1 während des Umbaus des Sülldorfer Kirchenwegs durch die angrenzenden Wohnstraßen zu führen, wurde bereits umfassend geprüft und als Option verworfen, siehe beigefügte Stellungnahme der BVM, der Behörde für Inneres und Sport, des Bezirksamts Altona sowie der Verkehrsbetriebe Hamburg‑Holstein vom 21.11.2025 zu Drucksache 22‑1260 B.
Auch die Forderung, die Metrobuslinie 1 übergangsweise bis zur Haltestelle Wulfsdal zu verlängern und anschließend im Kreisel Babendiekstraße wenden zu lassen, lässt sich nicht umsetzen. Der betreffende Kreisel ist für das Wenden von Bussen oberhalb der Sprintergröße ungeeignet, da sein Durchmesser unter 17 Metern liegt. Der Mindestdurchmesser für gelenkbustaugliche Kreisverkehre beträgt nach Richtlinie für die Anlage von Stadtstraßen 26 Meter.
Die Bezirksversammlung wird um Kenntnisnahme gebeten.
Die Erkennung von Orten anhand des Textes der Drucksache kann ungenau sein. Es ist daher möglich, das Orte gar nicht oder falsch erkannt werden.