Kleingartenanlagen erfüllen im Bezirk Wandsbek wichtige Funktionen für Naherholung, soziale Teilhabe sowie den Erhalt von Grün- und Freiflächen. Gleichzeitig stehen sie zunehmend unter Druck durch Flächenkonkurrenzen und städtebauliche Entwicklungen.
Im Bezirk Wandsbek werden mit dem Bebauungsplanverfahren Wandsbek 88 in der Ziethenstraße/Holstenhofweg Kleingärten zu Gunsten des Wohnungsbaus aufgegeben. Es stellt sich die Frage, ob weitere Kleingartenflächen im Bezirk Wandsbek mittelfristig wegfallen und wo Ersatzflächen geschaffen werden.
Zusätzlich ergeben sich Herausforderungen durch die geplante Übertragung von Strom- und Infrastrukturanlagen auf die Kleingartenvereine.
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Fachbehörde:
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Wie viele Kleingartenparzellen bestehen derzeit im Bezirk Wandsbek und wie hat sich deren Anzahl in den vergangenen zehn Jahren entwickelt?
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Wie haben sich die Kleingartenflächen in den letzten zehn Jahren jeweils entwickelt? Bitte in Quadratmetern angeben.
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Welche Kleingartenflächen im Bezirk Wandsbek sind derzeit von städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen, Bebauungsplanverfahren oder anderen Flächenumwidmungen betroffen oder potenziell betroffen?
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Für welche dieser Flächen sind bereits konkrete Planungen zur Aufgabe, Verlagerung oder Umstrukturierung von Kleingartenanlagen mit welchen Gründen vorgesehen?
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Welche Ersatzflächen wurden oder werden für wegfallende Kleingartenflächen vorgesehen und in welchem zeitlichen Rahmen ist deren Bereitstellung geplant?
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Welche Ersatzflächen sind für den Kleingartenverein aus der Ziethenstraße vorgesehen?
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Wann können diese Ersatzparzellen bezogen werden?
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Welche Schwierigkeiten bestehen nach Einschätzung des Bezirksamtes beziehungsweise der zuständigen Fachbehörden bei der Bereitstellung geeigneter Ersatzflächen?
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Gibt es im Bezirk Wandsbek Potenzialflächen für neue Kleingärten? Wenn ja, wo und für wie viele Parzellen?
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Wann wird das erste Stromnetz auf welchen Kleingartenverein im Bezirk Wandsbek übertragen?
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Welche Investitions-, Sanierungs- und Betriebskosten werden in diesem Zusammenhang erwartet beziehungsweise sind bereits für die jeweiligen Wandsbeker Kleingartenvereine bekannt?
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Wie bewertet das Bezirksamt insgesamt die langfristige Entwicklung und Sicherung des Kleingartenwesens im Bezirk Wandsbek vor dem Hintergrund des steigenden Nutzungsdrucks auf Freiflächen?