Sicherheitsgefühl im öffentlichen Nahverkehr stärken. Niedrigschwellige digitale Kontaktmöglichkeiten zum Sicherheitspersonal prüfen Beschluss der Bezirksversammlung vom 26.02.2026 (Drs. 22-3178)
Letzte Beratung: 09.04.2026 Bezirksversammlung Wandsbek Ö 14.35
Folgender Beschluss wurde gefasst:
Die zuständige Fachbehörde wird gebeten,
Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) nimmt wie folgt Stellung:
Die Stärkung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Fahrgäste im hvv ist ein zentrales gemeinsames Anliegen der BVM und der Verkehrsunternehmen im Verbund. Daher wird bereits eine Vielzahl von Maßnahmen umgesetzt, wie etwa öffentliche Haltestellenbegehungen, die regelmäßige Bestreifung durch die Hochbahn-Wache und die Errichtung von Notrufsäulen an allen U-Bahnstationen. Zudem werden regelmäßig die (Nicht-) Fahrgäste befragt und im Gespräch mit Kundinnen und Kunden auch kontinuierlich neue Projektideen entwickelt, bewertet und am Ende umgesetzt. Denn die konsequente Ausrichtung an den Erwartungen der Fahrgäste ist wesentlich, um die Attraktivität des ÖPNV zu steigern, die Nutzung zu fördern und langfristig einen relevanten Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten.
Dabei wurde erkannt, dass aus Kundenperspektive der Bedarf besteht, sich in unsicheren Situationen schnell, diskret und ortsunabhängig Hilfe holen zu können.
Die Bezirksversammlung nimmt Kenntnis.
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