Entsiegelung der Verkehrsinsel Höltigbaum Information über die Beschlussvorlage des Regionalausschusses Rahlstedt
Letzte Beratung: 30.06.2026 Ausschuss für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz Ö 9.1
- Der Regionalausschuss Rahlstedt hat in seiner Sitzung am 24.06.2026 über den interfraktionellen Antrag der SPD-Fraktion, der Fraktion Die Grünen und der FDP-Fraktion (Drs. 22-3881) beraten und ihn in der vorgelegten Fassung einstimmig bei Enthaltung der AfD-Fraktion beschlossen (Drs. 22-3881.1).
- Darüber hinaus hat der Regionalausschuss Rahlstedt das Thema als umweltrelevantes Thema eingestuft und die Beschlussvorlage daher zur Kenntnisnahme in den Ausschuss für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz überwiesen.
Eine starke Bodenversiegelung stört den natürlichen Wasserhaushalt. Regen kann schlechter versickern, das Grundwasser wird weniger aufgefüllt und das Risiko lokaler Überschwemmungen bei Starkregen steigt zusätzlich. Versiegelte Flächen heizen sich zudem stärker auf, da sie kein Wasser verdunsten. Außerdem sind sie als Standort für Pflanzen, die Schatten spenden und kühlen, ungeeignet.
Auch in Hamburg nehmen Starkregen und Hitzetage zu. Unversiegelte, begrünte Böden wirken dem entgegen, indem sie Wasser versickern lassen, die Hitze reduzieren und wertvollen Lebensraum für zahlreiche Arten bieten.
Vor diesem Hintergrund möge die Bezirksversammlung beschließen:
Die zuständige Fachbehörde und die Verwaltung werden gebeten,
Kartenauszug und Fotos
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