Protokoll
Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz gemeinsam mit dem Stadtentwicklungsausschuss zu TOP 2 vom 28.10.2025

Ö 1

Feststellung der Tagesordnung

Es werden keine Ergänzungen oder Änderungswünsche vorgetragen. Die Tagesordnung wird festgestellt.

Ö 2 - 22-1137

Vorstellung bezirkliches Klimaanpassungskonzept (Bericht des Gutachters und der Verwaltung)

Herr Zenker geht anhand einer Präsentation (s. Anlage zu Drucksache 22-1137) einleitend auf den Projekthintergrund ein:

 

  • Ziel sei, einen strategischen Leitfaden, eine Entscheidungs- und Begründungsgrundlage für bezirkliche Klimaanpassungsaktivitäten zu schaffen.
  • Das Thema Klimaanpassung solle als Querschnittsaufgabe fachübergreifend in das bezirkliche Handeln integriert werden.
  • Der Leitfaden solle konkrete Maßnahmen für das bezirkliche Handeln beinhalten.

 

Hintergrund sei das auf Bundesebene im letzten Jahr verabschiedete Klimaanpassungsgesetz (KAnG).

 

Hamburg habe die Strategie zur Anpassung Hamburgs an den Klimawandel erstellt. Diese sei der Grundstein für die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen. Sie beinhalte 11 Handlungsfelder, die zu einem „erheblichen Anteil“ in den Bezirksämtern umgesetzt werden. Diese gesamtstädtische Klimaanpassungsstrategie sei die Grundlage für bezirkliche Klimaanpassungskonzepte. Die Bezirksverwaltung werde sieden lokalen Gegebenheiten anpassen und Schwerpunkte setzen.

 

r die Umsetzung des Projektes gebe es Fördermittel vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). Entsprechend den Förderbedingungen sind z.B. „Naturbasierte Lösungen“ zu berücksichtigen.

Finanzierung: 80% Bundesförderung & 20% Ko-Finanzierung FHH über das Aktionsprogramm Klimaanpassung

Laufzeit: 2 Jahre Oktober 2024 bis Oktober 2026

Eine Folgeförderung zur Umsetzung werde angestrebt. Die dann kommenden Fördermaßnahmen werden aus Bundesmitteln mitfinanziert. Angestrebt werde, Maßnahmen in die Fläche zu bekommen, um hier im Bezirk einen entsprechenden Effekt zu erreichen.

 

Zuletzt stellt Herr Zenker kurz einige Projekte/Vorhaben vor, die im Bezirk bereits laufen.

 

Nachfolgend informiert der Gutachter von bgmr Landschaftsarchitekten über die Herangehensweise und die Ideen des Projektteams (Präsentation s. Anlage zu Drs. 22-1137):

 

  • Naturbasierte Lösungen als Basis (langfristiger Schutz von Boden, Wasser, Luft, Flora, Fauna, Habitat)
  • Multicodierung von Flächen und Prozessen
  • Biologische Vielfalt
  • Landschaftsräume klimafit weiterentwickeln (Kaltluftproduktion)
  • Schwammlandschaften (Erhöhung Retentionsfunktion und Speicherfunktion CO2)
  • Graue Infrastrukturen grüner und nutzbar machen
  • Gesundheitsvorsorge und Umweltgerechtigkeit
  • Mehrwerte identifizieren und kommunizieren
  • Klimaanpassung räumlich abbilden
  • Umsetzung und Verstetigung
  • Partizipation als Multiplikator und Anstoß

 

Mit einer Übersicht (Prozessplan) zeigt er die Zeitschiene undgeht auf alle wichtigen Termine (Folie 22, rote Markierung) ein. Folgend spricht er kurz die einzelnen Bausteine (Folie 8 14)unter Hinweis auf die Präsentation an.

 

In der anschließenden Diskussion werden Verständnisfragen beantwortet und insbesondere folgende Punkte angesprochen:

  • Datenerhebung zur Aufenthaltsqualität in der Öffentlichkeitsbeteiligung: Die reale/gefühlte Betroffenheit der einzelnen Personen werde im Rahmen einer Veranstaltung auch Thema sein und abgefragt.Ebenso werde die angedachte Online-Beteilung dieses Thema mit aufgreifen. Außerdem arbeite das Projektteam eng mit dem Klimaanpassungsmanagement der Bezirksverwaltung zusammen, welches vor Ort bereits ergänzende Kommunikation und Beteiligung mit Menschen aus verschiedenen Strukturendurchführe, um ein breites Bild zu bekommen und möglichst vielen in Harburg lebenden Menschen Gehör zu schenken.
  • Werden Anregungen und Wünsche aus den geplanten Infoveranstaltungen noch in die Strategie mit aufgenommen? Antwort:Ja. Es werden für das Konzept relevante Anregungen mit aufgenommen. Die einzelnen Bausteine sind nicht abgeschlossen und es gebe natürlich immer ein Rückspiel nach den Veranstaltungen mit neuen Erkenntnissen, ebenso könnten auch neue Daten in 2026 hinzukommen.
  • Werdendie zur Verfügung stehenden Mittel nur für öffentliche Flächen eingesetzt? Antwort der Verwaltung:Da man auch ins bezirkliche Handeln kommen chte, werde sich die Verwaltung verstärkt auf öffentliche Flächen fokussieren, um dort selbständig Maßnahmen umsetzen zunnen. Ebenso sei angedacht, Anreize in der Infrastruktur zu schaffen und es solle auch Fördermaßnahmen für Private geben. Die Verwaltung werde mit den Akteuren im Bezirk, wie z.B. der SAGA viel kommunizieren. Sie wolle schauen, wie mit dem begrenzten Budget, der Personalressource und dem Bedarf das bestmögliche erreicht werdennne.Antwort des Gutachters:Das Gutachterteam werde auch Maßnahmen für den privaten Raum entwickeln, weil sichein Großteil der Flächen und Bestandsgebäude im Privatbesitz befinden. Man könne niemanden zwingen Maßnahmen umzusetzen, aber man könne aufzeigen, welcher Mehrwert entstehen würde. Deshalb werden nicht nur öffentliche Gebäude angeschaut, sondern z.B. auch nachverdichtete Wohnbaugebiete und aufgezeigt, welche Maßnahmen dort umgesetzt werden könnten. Diese Maßnahmenrden dann durch die Wohnungsbaugenossenschaften etc. umgesetzt und nicht aus dem Fördertopf bezahlt. Es sei also wichtig, die Akteure im Bezirk früh im Prozess mitzunehmen, um ein Verständnis dafür zu entwickeln und den Anreiz zu schaffen, was zeitnah umgesetzte Maßnahmen für die Zukunft bringen würden. Die Investitionen, die heute eingesetzt werden müssten, seien deutlich geringer als der Schaden, der bei Untätigkeit entstehen würde.

Der Ausschuss nimmt Kenntnis.

Ö 3 - 22-1136

Vorstellung des Projekts Entwässerung Bremer Straße / Hohe Straße (Bericht von Vertretern des LSBG)

Eine Vertreterin des LSBG (Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer) informiert über das Projekt „Entwässerung Bremer Straße / Hohe Straße“. Die Präsentation kann in der Anlage zu Drucksache 22-1136 eingesehen werden.

 

Sie geht kurz auf die Bestandssituation ein und informiert dann im Wesentlichen über folgende Punkte:

 

Veranlassung

  • Grundinstandsetzung Bremer Straße / Hohe Straße durch LSBG
  • Hier: Grundinstandsetzung der Entwässerung Bremer Straße

 

Vorstellung der Maßnahmen

  • Bau Regenwassersiele
  • Trennung von belasteten und unbelasteten Niederschlagswasser
  • Vergrößerung vorhandener Regenwassersiele (Dahlengrund)
  • Umbau Rückhaltebecken in Retentionsbodenfilter zur Regenwasserreinigung (Am Großen Dahlen)
  • Vertikales Durchsickern des Filterkörpers; Filterleistung ca. 97 % Feinpartikel
  • Reaktivierung ckhaltebecken (Dahlengrund)
  • Vergrößerung Rückhaltevolumen; Anschluss an bestehende Regenwassersiele
  • Bau Versickerungsbodensiele (Hohe Straße / Marmstorfer Weg)
  • ckhalt, Filterung und Versickerung im Untergrund
  • Landschaftsarchitektonische Einbettung im Eingangsbereich zum Harburger Stadtpark

 

Im Weiteren

  • Darlegung naturschutzfachlicher Belange
  • Bauablauf und Einschränkungen während der Umsetzung

 

In der anschließenden Diskussion werden Fragen zur Funktionsweise der Filterbecken beantwortet und insbesondere folgende Punkte angesprochen:

  • Sperrung der Zufahrt von der Bremer Straße in den Dahlengrund für PKW, Fußnger und Radfahrer während der ca. 3-wöchigen Bauphase (Reaktivierung Rückhaltebecken): r Fußnger sei eine Umleitung über eine Treppenanlage möglich.r Radfahrer und eingeschränkte Personen werde leider eine größere Umleitung notwendig sein. Dem LSBG sei die unschöne Situation bewusst und er sei bemüht, die Bauphase so kurz wie möglich zu halten.
  • Nachpflanzungen: Das zuständige Fachamt des Bezirksamtes habe mitgeteilt, dass es im Bezirk keine neuen Standorte für Ersatzpflanzungen gebe.

 

Herr Golbs regt an, das im unterirdischen Betonbecken stehende Wasser zur Bewässerung der umliegenden Bepflanzung zu verwenden. Die Vertreterin des LSBG begrüßt diese Idee und nimmt sie gerne mit.

 

Zum Thema Nachpflanzungen äert der Ausschuss den Wunsch, dass die Verwaltung Ersatzstandorte für Nachpflanzungenim Bezirk Harburg finden möge.

Der Ausschuss nimmt Kenntnis.

Ö 4 - 21-0557.13

Integriertes Klimaschutzkonzept Harburg - Vorstellung Energiekonzept Binnenhafen (Bericht des Gutachters und der Verwaltung)

Herr Rutschewski informiert, seine Abteilung Klima und Energie habe die Erstellung des Energiekonzeptes Harburger Binnenhafen begleitet und heute werde die Gutachterin der

Firma Averdung & ZEBAU die Ergebnisse vorstellen.Die Präsentation kann in der Anlage zu Drucksache 21-0557.13 eingesehen werden.

 

Die Gutachterin berichtet, Projektziel sei vorrangig, erneuerbare Energiequellen für die Wärme-, Strom- und Kälteversorgung im Projektgebiet zu finden. Auch die Frage nach einer zentralen Wärmeversorgung über ein Wärmenetz wurde betrachtet und bewertet. Durch den positiven „Hamburger Zukunftsentscheid“ habe das gesamte Thema nochmal eine Verschärfung bekommen, womit sich dieschon benannten Ziele demnächst in ihrer Dringlichkeit nochmal nach vorne bewegen werden.

 

Sie erläutert das Projektgebiet, welches für die genauere Betrachtung/Untersuchung in fünf Bereiche unterteilt wurde.

 

r die Bedarfsanalyse wurden zunächst die derzeitigen Energieverbräuche unter Zuhilfenahme des Wärmekatasters der BUKEA und bei den Energieversorgern abgefragte Daten für den Gas- und Stromverbrauch ermittelt. Im Ergebnis sei man für die Bestandssituation aktuell auf 36 GHh p.a. an Wärmebedarf gekommen. Da mit einer starken Nachverdichtung und Neubebauung zu rechnen sei, werde in dem Gebiet ein Anstieg des Wärme- und Stromverbrauchs erwartet.

 

Im nächsten Schritt wurde die sogenannte Wärmeliniendichte berechnet (Folie 9), mit der erkennbar sei, in welchen Bereichen ein Wärmenetz voraussichtlich sehr wirtschaftlich möglich sei, wo es wahrscheinlich möglich sei und in welchen Bereichen es nur mit sehr günstiger Quelle geeignet sei.

 

Zur Klimaanpassung habe sich die ZEBAU in der Analyse mit dem Thema Hitze und Starkregen befasst. Im Ergebnis gebe es im Binnenhafen an Hitzetagen eine starke Hitzebelastung, insbesondere auch durchchtliche Wärmeinseln, tatsächlich durch das Gewässer selber hervorgerufen. Das Thema Klimaanpassung wurde im Kontext der Energieversorgung untersucht, allerdings nicht umfassend.

Bei Starkregenereignissen gebe es verschiedene Wasseransammlungen, insbesondere im Osten des Gebietes. In dem Gebiet gebe es ein variierendes Versickerungspotential und Bodenversiegelung.

 

Zur Potenzialanalyse gibt die Gutachterin zunächst einen kleinen Exkurs zum Prinzip derrmepumpe und erläutert dann verschiedene Quellen und derengliche Nutzbarkeit:

-          Abwassersiele

-          ein bereits bestehendes Wärmenetz, betrieben von der GETEC (eventuell könne dieses Netz erweitert werden und benachbarte Bereiche mitversorgen)

-          Abwärmepotenziale durch industrielle Prozesse (außerhalb des Gebietes)

-          Spundwand-Aktivierung

-          Geothermie

 

Letztendlich gebe es relativ viele unterschiedliche Potenziale an verschiedenen Stellen im Projektgebiet. Mit einer Gegenüberstellung mit den Bedarfen wird veranschaulicht, welche Quellen in den fünf Bereichen in Frage kommen würden.

 

Des Weiteren habe man die elektrischen Potenziale angeschaut, wieviel Energie durch Photovoltaik erzeugt werdennnte.

Insgesamtwurde eine Leistung von ca. 22 MWp (geschätzt) über alle Gebäude errechnet. Grundsätzlich werde hier aber ein sehr großes Potenzial gesehen.

 

Aus den Potenzialen bzw. einer Gegenüberstellung mit den Bedarfen wurden verschiedene Maßnahmen entwickelt, die sich in drei Bereiche aufteilen (siehe auch Folie 23):

  • Gebäudemodernisierung
  • Erneuerbare Wärmeversorgung
  • Regenerative Stromversorgung

 

Diese Maßnahmen wurden entwickelt und in Teilen auch deutlich tiefer betrachtet, zudem wurde eine Förderungsberechnung erstellt.

Im Ergebnis sei wirtschaftlich betrachtet die zentrale Luftwärmepumpe die beste Variante.

 

Abschließend seien verschiedene Bewertungskriterien festgelegt worden:

-          Investitionskosten

-          hrliche Energiekosten

-          CO2-Emissionen

-          Sensitivität gegenüber Energiepreisen

-          Auswirkung Netzstabilität

-          Integration zentral zu erschließender Quellen

-          Komplexität bei der Umsetzung

-          Platzbedarf

 

Anhand der vorgenannten Bewertungskriterien komme man zu folgendem Ergebnis:

-          r den Bereich West und Mitte werde eine zentrale Wärmeversorgung über ein Wärmenetz empfohlen, wo insbesondere auch die benachbarte Abwärme eingebunden werden sollte

-          r das VU-Gebiet und auf der Schlossinsel werde eine dezentrale bedarfsgerechte Lösung empfohlen

 

Weitere Schritte

Der schriftliche Endbericht werde in Kürze übergeben und am 20.11.2025 werde im Rahmen der Binnenhafenbegleitgruppe eine öffentliche Abschlussveranstaltung stattfinden.

 

Anschließend werden Verständnisfragen beantwortet und insbesondere folgender Punkt angesprochen:

  • Weitere Schritte der Verwaltung: Mit dem heute vorgestellten Gutachten wurden Informationen gesammelt und eine Grundlager die Wärmeplanung im Binnenhafen geschaffen. Mit dieser Grundlage wolle man werben und hoffe die Energieversorger von diesen Projekten zu überzeugen und entsprechendermenetze zu bauen. Dies sei leider nicht so einfach. Zudem wolle man Fragen von Bürgerinnen und Bürgern zur Wärmeplanung nachgehen und mit Hilfe des Gutachtens Lösungswege aufzeigen, was sinnvoll sei und was nicht.  

 

 

 

 

 

 

 

Der Ausschuss nimmt Kenntnis.

Ö 5

Projektvorstellung betr. Verstärkung der integrativen Umweltbildung im Bezirk Harburg (Bericht von einer Vertreterin der Gesellschaft für ökologische Planung e.V.)

Eine Vertreterin der Gesellschaft für ökologische Planung e.V. (GÖP) stellt anhand einer Präsentation zwei Projekte vor.

 

Sie informiert, die GÖP betreue 14 Naturschutzgebiete in Hamburg. Nachfolgende Aktivitäten finden dort statt:

-          Umsetzung von Pflegemaßnahmen

-          Umweltbildung mit Erwachsenen und Kindern

-          Zertifizierung für Bildungsarbeit im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

-          Betreibung des Elbe-Tideauenzentrums

-          Konzepterstellung und Mitarbeit in Gremien

 

Anschließend stellt sie die ProjekteVerstärkung der integrativen Umweltbildung“ und „Konkretisierung der Potenziale für Moorschutz und Biotopverbund in Harburg“jeweils konkret vor (siehe Präsentation, Anlage zu Drucksache 22-0945 und 22-1057, nichtöffentlich).

 

Danach werden Fragen zur Herangehensweise von Flächen in privater Hand beantwortet und aus welchen Gründen das erste Projekt für Personen mit Migrationshintergrund ins Leben gerufen wurde.

 

Ö 6 - 22-0930.02

KUV - Haushaltsvoranschlag 2027/2028 - Anhörung der Bezirksversammlungen und Bezirksamtsleitungen zur Schlüsselung der Rahmenzuweisungen (Beschlussempfehlung an die BV; Stellungnahme der Verwaltung wird nachgereicht)

 

Die Behandlung wird auf die nächste Sitzung vertagt, weil die Stellungnahme der Verwaltung noch nicht vorliegt.

Ö 7 - 22-1147

Fällliste 2025 - Teil 1

Die Vorsitzende merkt zur Liste an, die Gründe für eine Fällung seien nun ausführlicher, was sie sehr begrüße. Sie fragt, ob es sich bei der Liste um bereits abgeschlossene Fällungen handelt.

 

Nachtrag der Verwaltung:

Die Straßenbäume aus der Fällliste 2025 - Teil 1 werden im Zeitraum von Januar bis zum 28. Februar 2026 gefällt.

Die Parkbäume sind bereits im Dezember 2025 gefällt worden.

Der größere Teil der restlichen öffentlichen Bäume wird auch erst im Zeitraum Januar bis zum 28. Februar 2026 gefällt.

 

Ö 8

Mitteilungen der Verwaltung

Es liegt nichts vor.

Ö 9

Verschiedenes

lfe im Bezirk

Herr Rehberg erkundigt sich, ob sich im Bezirk mehrere Wölfe aufhalten oder nur ein einzelnes Tier.

Herr Wehmeyer nimmt die Frage mit und wird die Antwort zu Protokoll geben.

 

Nachtrag der Verwaltung:

Die zuständige Behörde hat eine Internetseite erstellt, die alle behördlichen Informationen und Kontakte zu Wölfen in Hamburg darstellt. Diese ist abrufbar unter:

Der Wolf kehrt zurück - hamburg.de

 

 

Ausschreibung Nachhaltigkeitspreis

Die Vorsitzende erinnert an die Ausschreibung des Nachhaltigkeitspreises. Die Bewerbungsphase starte am 07.11.2025 und die Preisverleihung finde am 20.02.2026 statt.

 

 

Harburg blüht

Die Vorsitzende informiert, eine Vertreterin der Initiative „Harburg blüht“ habe erfreut mitgeteilt, dass mit Hilfe des Bezirksamts schon eine entsprechende Schutzmaßnahme an einer Beetpatenschaftsfläche umgesetzt wurde, um eine weitere Zerstörung durch parkende oder fahrende Autos zu verhindern.