Zukünftige Nutzung des Stavenhagenhauses III von Dr. Andreas Schott, Ekkehart Wersich, Martina Lütjens, Matthias Busold (CDU)
Die Antworten auf die Kleine Anfrage der CDU-Fraktion Drs. 21-4507 und die bisherigen Informationen zu baulichen Veränderungen erzeugen weiteren Informationsbedarf.
Hierzu fragen wir den Herrn Bezirksamtsleiter:
I. Planrecht
Das Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung.
Die Cafénutzung ist mit geltendem Planrecht vereinbar.
Nein.
Nein.
Nein.
II. Bauliche Änderungen
Ein Einbau in der nordöstlichen Gebäudeecke wurde mit dem Denkmalschutzamt vorabgestimmt. Dieser erfolgt im Rahmen der Modernisierung (2025/26).
Die Modernisierung dient vorrangig der Verbesserung der Nutzungsmöglichkeiten. Sie beinhaltet:
Barrierearmer Zugang (Eingangstür und Aufzug)
Brand- und Schallschutzmaßnahmen (zweiter Rettungsweg)
Umbau der WC-Anlagen.
Die Kostenschätzung liegt bei 1. Mil. Euro.
Regelhaft kommen 50 Prozent aus RISE-Fördermitteln, weitere Kofinanzierungen befinden sich in Klärung.
Ja.
Es gab einvernehmliche Vorgespräche bezüglich einer denkmalverträglichen Modernisierung.
Beginn der Baumaßnahme ist 2025/26.
Vorgesehen ist Betrieb und Baumaßnahme parallel zu ermöglichen.
Michael Werner-Boelz
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