22-1771

Eingabe: Zebrastreifen als Staatskrise?

Mitteilungsvorlage vorsitzendes Mitglied

Letzte Beratung: 19.01.2026 Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel Ö 6.2

Sachverhalt

Das Bezirksamt Hamburg-Nord informiert über folgende Bürgereingabe:

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Fraktionen der Bezirksversammlung,

auch wenn es schon vor Weihnachten in der Presse war, melde ich mich erst heute.

Mich hat die Idee und vor allem die Ausführung entsetzt. Das ist für mich wieder ein Beispielr einen dysfunktionalen Staat, der schlampig mit öffentlichen Geld umgeht und keinen Mehrwert schafft, der Vertrauen in die Verwaltung stärken kann. Dabei ist dieses Vertrauen so wichtig und das Fehlen der Grund für viele gesellschaftliche Fehlentwicklungen.

Natürlich sind diese Zebrastreifen keine Staatskrise. Und der Wille zur Innovation ist zu begrüßen.

Aber niemand würde das jemals privat so ausführen lassen, wie z.B. auf dem angehängten Bild von Ende November. Und nach vielen Wochen der Beobachtung kann ich sagen, dass kaum ein Fußnger auf diese Markierungen achtet. Warum sagt da niemand „Stop, so geht es nicht“. Warum gibt es keine Kontrollmechanismen, wie in jedem Wirtschaftsunternehmen verpflichtend, bevor hier Geld ausgegeben wird?

Abgesehen von der konkreten Ausführung an dieser Stelle ist doch das Problem die Verunstaltung des gesamten Bereiches in Langenhorner Markt vor ein paar Jahren inklusive der Führung der Radwege, v.a. an dieser Stelle. Das kann nicht durch missraten Zebrastreifenmitigiert werden. Hier wird gutes Geld dem schlechten hinterher geworfen (Volksmund).


Mit freundlichen Grüßen

Petitum/Beschluss

Um Kenntnisnahme wird gebeten.

Isabel Permien

Bera­tungs­reihen­folge
Lokalisation Beta
Langenhorner Markt

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