Antrag auf Projektmittel (RZ) der Stadtteilkulturförderung 2026, Hofinale
Letzte Beratung: 26.05.2026 Ausschuss Bildung, Kultur und Sport Ö 6.1.6
|
Antragssumme 6.000,00 € |
Veranstaltungsdatum 14.–16.08.2026 |
|||
|
Zuwendungshistorie
| ||||
Sachverhalt:
Das Festival stärkt den kulturellen Zusammenhalt im Stadtteil Winterhude und macht Kunst unmittelbar erlebbar. Es entspricht den Leitlinien der Stadtteilkulturförderung: Es ist öffentlich zugänglich, fördert die Zusammenarbeit zwischen Künstler:innen und Stadtteilbevölkerung, regt zu eigener kreativer Praxis an und richtet sich an alle Altersgruppen. Die Öffentlichkeitsarbeit erfolgt über Flyer, Website und Social Media.
Das Angebot stellt eine sinnvolle Bereicherung der stadtteilkulturellen Aktivitäten dar. Es dient der positiven Stadtteilentwicklung. Zudem eröffnet sich die Möglichkeit der Teilnahme verschiedener sozialer Gruppen sowie deren gemeinsamer kultureller Aktivität.
Finanzierung:
Für die Hofinale sind Gesamtausgabenin Höhe von 20.000,00 € geplant: Davon entfallen 8.550,00 € auf Honorarkosten (Kursleiter:innen/Techniker), 500,00 € auf Sachkosten Technische Ausstattung (Beleuchtung/Mikro/Lautsprecher), 4.500,00 € auf Sachkosten Öffentlichkeitsarbeit (Webseite/Presse/Dokumentation), 500,00 € auf KSK/GEMA/Lizenzen, 4.500,00 € auf sonstige Sachkosten (Catering/Materialien/Flyer/Zelte/Stühle/Regenschutz) sowie 1.450,00 € auf sonstige Kosten (Verwaltung/Versicherung/Organisation/Reinigung).
Die Einnahmen belaufen sich auf 20.000,00 €: 6.000,00 € aus der beantragten Zuwendung (Stadtteilkultur), 966,67 € Eigenmittel, 6.500,00 € aus geplanten Teilnehmerbeiträgen (Workshopgebühren ca. 40€ inkl. Material) sowie 6.533,33 € beantragte Drittmittel (Liebelt Stiftung 3.266,67€; Zeit Stiftung 3.266,66€).
Beantragt wird eine Finanzierung aus Projektmitteln (RZ) Stadtteilkultur in Höhe von 6.000,00 €.
Das Projekt entspricht den Anforderungen der Globalrichtlinie Stadtteilkultur und ist somit förderfähig.
Eine Zuwendung in Höhe von 6.000,00 € im Rahmen einer Fehlbedarfsfinanzierung erscheint angemessen.
Der Ausschuss wird um Entscheidung gebeten.
Dr. Bettina Schomburg
Bezirksamtsleiterin
Die Erkennung von Orten anhand des Textes der Drucksache kann ungenau sein. Es ist daher möglich, das Orte gar nicht oder falsch erkannt werden.