Berichterstattung über Schnittstellen zwischen schulischer Bildung und Jugendhilfe
Die Schnittstellen zwischen schulischer Bildung und der Jugendhilfe gewinnen für die pädagogische Arbeit zunehmend an Bedeutung. Gerade in Zeiten wachsender Heterogenität, steigender psychosozialer Belastungen und komplexer Unterstützungsbedarfe von Schüler:innen kommt einer gut abgestimmten Zusammenarbeit der beiden Systeme zentrale Relevanz zu.
Um diese Herausforderungen fundiert zu beleuchten, ist es sinnvoll, Einblicke direkt aus der schulischen Praxis zu erhalten. Als Vertreterin der staatlichen Schulen im Jugendhilfeausschuss verfügt die Schulleiterin der Schule Hinter der Lieth über umfassende Expertise zu aktuellen Schnittstellenthemen, etwa in den Bereichen Prävention, Kooperation zwischen Schule und Jugendamt, Umgang mit Unterstützungsbedarfen oder Übergangsmanagement.
Damit der Ausschuss für Schule, Bildung und Integration diese Perspektiven fachlich vertiefen kann, soll die Sitzung möglichst in der Schule Hinter der Lieth stattfinden.
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Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, die Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung zu ersuchen, die Vertreterin der staatlichen Schulen im Jugendhilfeausschuss in den Ausschuss für Schule, Bildung und Integration zu entsenden, um über aktuelle Schnittstellenthemen zwischen Schule und Jugendhilfe zu berichten, bestehende Herausforderungen und Kooperationsprozesse darzustellen sowie mögliche Entwicklungsbedarfe aus Sicht der Schulen aufzuzeigen. Die Sitzung soll dafür nach Möglichkeit in der Schule Hinter der Lieth, Hinter d. Lieth 61, 22529 Hamburg stattfinden. Der Jugendhilfeausschuss soll über diesen Termin informiert werden.
Simone Gastl, Ines Schwarzarius und SPD-Fraktion Eimsbüttel
Juliane Papendorf und GRÜNE Fraktion Eimsbüttel
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