Wohnungsbestand im Eigentum und in der Verwaltung des Bezirks Bergedorf
Kleine Anfrage
der BAbg. Krohn, Seiler, Winkelbach, Meyer, Zimmermann, Unbehauen, Schander
und AfD Fraktion Bergedorf
Angesichts des anhaltenden Wohnraummangels in Hamburg und insbesondere in Bergedorf ist eine effiziente Verwaltung der öffentlich-rechtlich gebundenen oder im staatlichen Besitz befindlichen Wohneinheiten zwingend erforderlich. Um die wohnungspolitische Lage im Bezirk bewerten zu können, ist eine detaillierte Übersicht über den Bestand, die Fluktuation sowie die Investitions- und Verkaufsstrategie des Bezirksamtes notwendig. Dabei ist von besonderem Interesse, inwieweit öffentlicher Wohnraum durch Leerstand dem Markt entzogen wird und welche wirtschaftlichen Auswirkungen dies hat.
Vor diesem Hintergrund fragen wir:
Das Bezirksamt Bergedorf nimmt wie folgt Stellung:
11 Wohnungen
Der Bestand hat sich in den Jahren von 2021-2025 nicht verändert.
Alle Wohnungen sind regulär vermietet.
Es standen zum Stichtag keine Wohnungen leer.
In den letzten 24 Monaten stand keine Wohnung leer.
Fehlanzeige
Im Haushaltsjahr 2025 gab es keine Einnahmeausfälle durch Leerstand.
Nein
Nein
Es bestehen keine Kriterien zur Entscheidung über eine Privatisierung, da die ehemaligen Schöpfwerksmeisterwohnungen Bestandteil des Schöpfwerksgebäudes sind. Eine Veräußerung dieser Wohnungen steht daher nicht zur Diskussion und wird derzeit nicht in Betracht gezogen.
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