Glasfaserausbau in den Vier- und Marschlanden Sachstand 2026
Auskunftsersuchen
der BAbg. Froh, Garbers, Pelch, Capeletti, Woller und der CDU-Fraktion
In den Vier- und Marschlanden ist eine leistungsfähige digitale Infrastruktur für Wohnen, Landwirtschaft, Handwerk, Homeoffice, Gewerbe sowie Bildungs- und Arbeitsangebote von besonderer Bedeutung.
Vor diesem Hintergrund kommt dem Ausbau eines flächendeckenden Glasfasernetzes eine zentrale Rolle für die zukünftige Entwicklung und Attraktivität der Region zu. In Hamburg erfolgt der Glasfaserausbau privatwirtschaftlich. Der dadurch entstehende Wettbewerb zwischen den Telekommunikationsunternehmen soll für ein größeres Angebot für die Bürgerinnen und Bürger und einen schnelleren Ausbau sorgen (Koordinierungsstelle Glasfaserausbau). Zusätzlich hat sich die FHH mit 49,9 % an willy.tel, ebenfalls ein Player bezüglich des Ausbaus, beteiligt („Gemeinsam soll so ab 2025 der Glasfaserausbau in Hamburg weiter vorangetrieben werden“. PM des Senats vom 16.7.2024)
Im Bezirk Bergedorf hatte z. B. die Deutsche Glasfaser eine Nachfragebündelung für Ausbaugebiete begonnen. Erst wenn in dieser Phase eine gewisse Prozentzahl der Haushalte im potenziellen Ausbaugebiet einen Vertrag abschließt, findet der Ausbau statt. Nun soll es dazu gekommen sein, dass die Deutsche Glasfaser, zumindest in Teilen der Vier- und Marschlande, von ihrem Angebot zurückgetreten ist.
Vor diesem Hintergrund fragen wir:
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