Gesundheitsversorgung Bergedorf
Letzte Beratung: 11.06.2026 Hauptausschuss Ö 3
Die BG Kliniken und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wollen ihre Kooperation in Hamburg intensivieren. Dafür haben Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, Gesundheitssenatorin Melanie Schlotzhauer, Bezirksamtsleiterin Bergedorf Cornelia Schmidt-Hoffmann sowieReinhard Nieper und Prof. Dr. Christian Gerloff als Verantwortliche der BG Kliniken und des UKE in Anwesenheit von Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal Letters of Intent (LoIs) unterschrieben, die anliegend zur Kenntnis gegeben werden. Mit den LoIs bekräftigen die beteiligten Partner ihren gemeinsamen Willen, die geplante Zusammenarbeit und die beiden Neubauvorhaben weiterzuverfolgen.
Geplant ist ein Neubau des BG Klinikums Hamburg (BGKH) auf dem UKE-Campus zur Behandlung von Schwerstverletzten. Gleichzeitig wird das BGKH wie geplant einen Neubau am heutigen Standort in Bergedorf errichten. Dort sollen insbesondere die Versorgung von Menschen mit Rückenmarksverletzungen, die fachübergreifende Frührehabilitation sowie ein qualifiziertes Notfallbehandlungsangebot und umfassende Ambulanzstrukturen weiterentwickelt werden.
Ergänzend verfolgt das UKE das Ziel, seine ambulanten Angebote im Hamburger Osten perspektivisch auszubauen. Zusammen mit den Weiterentwicklungen umliegender Krankenhäuser entstehen so zusätzliche Versorgungsangebote für die wachsende Bevölkerung der Region. Dazu gehört unter anderem der Ausbau der Zentralen Notaufnahme am Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Letters of Intent (LoIs)
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