Protokoll
Sitzung des RISE-Ausschusses vom 14.01.2026

Ö 1

Begrüßung und Verpflichtung eines neuen Ausschussmitgliedes und einer neuen ständigen Vertretung

Das neue Ausschussmitglied ist nicht anwesend.

 

Frau Hubertbegrüßt Herrn Schumann als neue ständige Vertretung im Ausschuss und weist ihn ausdrücklich auf seine Pflichten, die sich aus dem Bezirksverwaltungsgesetz ergäben, insbesondere die Pflicht zur Verschwiegenheit, hin.

Ö 2

Wahl des stellvertretenden vorsitzenden Mitgliedes

 

Auf Vorschlag von Herrn Boettger wählt der Ausschuss einstimmig Frau Licari zum stellvertretenden vorsitzenden Mitglied.

Ö 3

Öffentliche Fragestunde

Es sind keine Fragen eingereicht worden.

Ö 4

Vorstellung B*Treff Altona-Nord

Herr Delius (Freiwerk Altona-Nord e.V. - BTreff Altona-Nord) führt ein, der B*Treff Altona-Nord bestehe bereits seit 26 Jahren und biete verschiedene Kurse und Veranstaltungen sowie Räume für private Veranstaltungen an. Zudem würden Stadtteilprojekte durchgeführt wie beispielsweise im Oktober 2025 das Projekt Stadtklar. Hier hätten Kinder der Grundschule Arnkielstraße den Stadtteil erkundet und Änderungswünsche gesammelt. Das Restaurant Breitengrad, das auch Catering für Veranstaltungen im B*Treff angeboten habe, habe seinen Betrieb aufgegeben. Ein Nachfolgebetrieb sei nun gefunden worden.

 

Mit der Pauluskirche Altona werde gemeinsam die Essensausgabe in der Langenfelder Straße 82 verwaltet. Diese benötige aufgrund des Bauvorhabens von F&W Fördern & Wohnen AöR ab 2027 einen alternativen Standort, der bisher nicht gefunden sei. Gemeinsam mit dem Amt werde nach einer Lösung gesucht. Vor dem Hintergrund der laufenden Problem- und Potentialanalyse Altona-Nord beschäftige auch das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) den B*Treff.

 

Auf Nachfrage von Herrn Evers ergänzt er, die Vermietung des Gebäudes laufe über die Sprinkenhof GmbH. Auf Nachfrage von Frau Pauly ergänzt er zudem, die Stadtreinigung Hamburg AöR sei für die Schneeräumung der Gefionstraße zuständig.

 

Herr Böhnert ergänzt, auch der Seniorentreff des AWO Landesverband Hamburg e.V. sei sehr an einer guten Zuwegung des Geländes interessiert.

 

Frau Hubert regt an, der Nachfolgebetrieb des Restaurants solle vor dem Betriebsstart die Bezirksversammlung informieren.

 

 

Ö 5

Spielhaus Fahrenort Sachstandsbericht des Amtes (Angemeldet von der Volt-Fraktion)

Angemeldet von der Volt-Fraktion. Der TOP wird im Sitzungsverlauf vorgezogen.

 

Frau Wrage berichtet, das Spielhaus sei zuletzt zur Vorstellung der Machbarkeitsstudie am 11.09.2024 Thema im Ausschuss gewesen (siehe TOP 10). Am 07.05.2025 habe das Amt im Jugendhilfeausschuss berichtet (siehe TOP 4). Anfänglich habe eine Finanzierungslücke von etwa 1,5 Mio. Euro bestanden. Die vorhandenen Mittel seien nun auskömmlich, nachdem die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen ihren Mitteleinsatz auf 4,1 Mio. Euro erhöht habe.

 

Die Machbarkeitsstudie stelle eine Voruntersuchung dar, die vor allem planungs- und baurechtliche Fragen behandele und Kostenfaktoren wie den Abriss des Bestandsgebäudes noch nicht einbeziehe. Im Herbst 2025 habe das Ergebnis einer vertieften Kostenschätzung vorgelegen, aus der sich ein Mehrbedarf von 860.000 Euro ergeben habe. Auch dieser Mehrbedarf sei nun gedeckt, die Gesamtkostenschätzung belaufe sich auf 7 Mio. Euro. Aktuell sei ein Bauzeitraum von 2027 bis 2029 realistisch, lediglich Details wie der Verbleib des Spielhauses während der Bauphase müssten noch geklärt werden.

 

Auf Nachfrage von Frau Hubert ergänzt sie, zuständig für das Vorhaben sei das Fachamt Jugend- und Familienhilfe (JA). Die Sprinkenhof GmbH werde mit der Projektsteuerung beauftragt und sei somit für die Vergabe der Bauleistung zuständig. Die Leistungsphasen 1-4 seien für die Kalenderjahre 2026 und 2027 vorgesehen. Im Rahmen dieser würden die Architekturleistungen ausgeschrieben. Die Abteilung Integrierte Stadteilentwicklung begleite das Vorhaben und beteilige sich mit Mitteln aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) an der Finanzierung.

 

Auf Nachfrage von Herrn Boettger führt sie aus, es sei nicht vorgesehen, von der in der Machbarkeitsstudie vorgesehenen Holzbauweise abzuweichen. Den Wunsch nach einer Beteiligung des RISE-Ausschusses an der Außengestaltung des Gebäudes nehme das Amt mit.

 

Frau Hubert bittet, den Nutzern den:die konkrete Ansprechparter:in bei JA zu nennen.

 

Herr Boettger stellt fest, eine ökologisch nachhaltige Bauweise wäre zu begrüßen.

 

Frau Benkert bittet darum, den Ausschuss rechtzeitig diesbezüglich zu informieren.

Ö 6 - 22-1667

RISE-Gebiet Altona-Nord Sachstandsbericht des Amtes

Frau Alsen berichtet, für die heutige Sitzung sei ursprünglich die Vorstellung der Problem- und Potentialanalyse (PPA) Altona-Nord geplant gewesen. Aufgrund der personellen Situation der Abteilung Integrierte Stadtteilentwicklung sei diese jedoch noch nicht fertiggestellt. Zudem sei die Bearbeitung des kommenden RISE-Gebiets (Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung) Altona-Nordaufgrund der Verlängerung des RISE-Gebiets Osdorfer Born/ Lurup etwas in den Hintergrund gerückt. Die Arbeitsbelastung der Abteilung werde sich mit dem Dienstbeginn eines:einer neuen Kolleg:in am 01.04.2026 verbessern.

 

Der neue Zeitplan (siehe Anlage) sehe die Vorstellung der PPA Altona-Nord in der Sitzung des RISE-Ausschusses am 13.05.2026 vor. Die Gebietsentwicklung solle für einen Zeitraum von zehn Jahren vergeben werden. Die daraus resultierende Höhe der Kosten für die Gebietsentwicklung mache eine europaweite Ausschreibung notwendig, die, wenn alles nach Plan laufe, spätestens ab Ende August 2026 über maximal ein Jahr laufen werde. Somit könne voraussichtlich ab Mitte 2027 die Leistung vergeben werden, die Gebietsentwicklung beginne im Anschluss mit Ihrer Arbeit. Das Amt gehe derzeit von einem Beginn der Arbeit des Gebietsentwicklers Mitte des Jahres 2027 aus.

 

Vorbereitend seien bereits vier vorgezogene Maßnahmen in Bearbeitung. Dazu gehörten die Neuausschreibung des Netzwerkmanagements Holstenplatz, das bisher über das RISE-Gebiet Altona-Altstadt finanziert worden sei, sowie eine Machbarkeitsstudie zu möglichen Verbesserungen des B*Treffs Altona-Nord.Außerdem sei der Einsatz von RISE-Mitteln zur Ermöglichung der Rückkehr der Essensausgabe in die Langenfelder Straße nach Abschluss des Bauvorhabens von F&W Fördern und Wohnen AöR (F&W) sowie zur Herstellung des Außenbereichs für das neue Gebäude des Jugendcafés vorgesehen.Auf Nachfrage von Frau Licari ergänzt sie, das Netzwerkmanagement unterstütze die Nachbarschaft mit Projekten wie beispielsweise einer Erwachsenensportgruppe im Park. In den Räumlichkeiten von F&W in der Langenfelder Straße seien außerdem Angebote für die Bewohner:innen des Stadtteils geplant. Die Erstellung eines entsprechenden Konzepts solle zeitnah beauftragt werden.

 

Auf Nachfrage von Herrn Boettger ergänzt sie, bis zu 20 Wohnungen im neuen Gebäude von F&W seien für Bauwagenbewohner:innen vorgesehen. Viele benötigten aufgrund ihres Alters eine neue Unterkunft. Im Trinitatisquartier seien bereits drei Wohnungen von ehemaligen Bauwagenbewohner:innen aus der Gaußstraße bezogen worden. In der Langenfelder Straße solle ein sozialer Treffpunkt entstehen; die Unterbringung in einem Gebäude solle das Beieinandersein ermöglichen.

 

Auf Nachfrage von Herrn Boettger ergänzt sie außerdem, das Klimamanagement der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sei an dem Bauvorhaben in der Langenfelder Straße beteiligt. Das Amt sei mit F&W bezüglich der Klimaanpassung des Bauvorhabens ins Gespräch gegangen.

 

Zu der Nachfrage von Herrn Böhnert bezüglich der Nachbarschaftsbeteiligung führt sie aus, auch im zukünftigen RISE-Gebiet Altona-Nord werde es ein monatliches Treffen ähnlich der Borner Runde geben. Die Gebietsentwicklung werde hier unterstützend tätig. Mittel für die Beteiligung der Öffentlichkeit im Rahmen von RISE-Maßnahmen sei grundsätzlich vorhanden.

 

Frau von Stritzky gibt bezüglich einer möglichen Vorstellung des Netzwerkmanagements zu bedenken, dass eine Doppelbefassung mit dem Sozialausschuss vermieden werden solle.

 

Frau Alsen erläutert, im Sozialausschuss sei die Palette Hamburg gGmbH Thema gewesen (siehe TOP 5.1 der Sitzung vom 07.10.2025). Das Netzwerkmanagement sei der Politik noch nicht vorgestellt worden.

 

Herr Böhnert erkundigt sich, ob der Seniorentreff in der Machbarkeitsstudie zum B*Treff berücksichtigt werde und eine Erweiterung der Räumlichkeiten möglich sei. Die Bedingungen für den Seniorentreff seien nicht einfach.

 

Frau Alsenhrt aus, eine Erweiterung des Gebäudes gestalte sich schwierig, da nicht in den Park hineingebaut werden dürfte. Hierzu habe es bereits Gespräche mit dem Fachamt Management des öffentlichen Raumes gegeben. Denkbar sei, dass der B*Treff auch an zusätzlichen Standorten aktiv werde.

 

Frau Hubert stellt fest, die Integration unterschiedlicher Nutzungen in das Bauvorhaben an der Langenfelder Straße sei zu begrüßen. Informationen über die Angebote im Stadtteil müssten diesen besser durchdringen, da die Menschen sich nicht immer gut informiert fühlenrden. Sie erkundigt sich, ob die Bauwagenbewohner:innen an der Planung des Bauvorhabens in der Langenfelder Straße beteiligt seien.

 

Frau Alsen erläutert, das Vorhaben sei vor vier Jahren das erste Mal vorgestellt worden. Auch mit den vom Bauvorhaben betroffenen Kleingärtner:innen seien viele Gespräche geführt worden. Für das Jahr 2026 sei ein Treffen zwischen den Bauwagenbewohner:innen, F&W sowie der STEG Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg mbH geplant.

 

Auf Nachfrage von Frau Hubert zur sozialen Situation am Wohlers Park berichtet sie, das Fachamt Management des öffentlichen Raumes habe grundsätzlich keine Einwände gegen eine Beleuchtung. Normalerweise werde von der Ausleuchtung von Parks abgesehen, um das Grün zu schonen. Aufgrund des verwurzelten Bodens sei das Aufstellen von Leuchten jedoch kaum möglich. Bezüglich der Ecke Max-Brauer-Allee/ Holstenstraße ergänzt sie, vor der Bankfiliale und dem Supermarkt hielten sich viele Menschen auf. Die Fläche sei zum Teil Privatgrund und die Bank mitunter selber tätig geworden. Das Amt kümmere sich.

 

Frau Hubert regt an, aus Klimaanpassungsgründen das Vorhaben an der Langenfelder Straße mit einer hellen Fassade zu planen. Es würden noch zu viele Neubauten mit Rotklinkerfassaden geplant. Das Amt solle hier früh auf F&W zugehen.

 

Herr Boettger wirft ein, das Klimaanpassungsmanagement des Bezirksamtes solle einbezogen werden.


Anlagen
Zeitplan PPA Altona-Nord (251 KB)

Ö 7 - 22-1667

Zuwendungsantrag Diakonisches Werk - Vorübergehende Verwaltung des Verfügungsfonds im ersten Quartal 2026 Beschlussempfehlung des Amtes

Frau Alsen berichtet, der Zuwendungsantrag sei zurückgezogen worden. Eine ursprüngliche Prüfung habe ergeben, dass die Johann Daniel Lawaetz-Stiftung als Gebietsentwicklerin im Osdorfer Born nicht verlängert werden könne (siehe auch TOP 8 der Sitzung vom 10.09.2025). Nach erneuter Rücksprache sei ein neuer Prüfvermerk erstellt worden und eine Verlängerung nun doch möglich. Das Amt beabsichtige, die Stiftung für das gesamte Jahr 2026 zu beauftragen. Daher sei die angedachte Überbrückung mittels der beantragten Zuwendung nicht mehr nötig.

Das Amt zieht die Beschlussempfehlung zurück.

Ö 8

Umbau und Sanierung der Pastorate A und B der Maria Magdalena Kirchengemeinde Sachstandsbericht des Amtes

Frau Alsenhrt aus, der Ersatzstandort für das Kindermuseum im Brandstücken sei zufriedenstellend und habe seinen Betrieb aufgenommen. Nach anfänglichen Bau- und Finanzierungsproblemen sei die Baustelle auf dem Gelände der Kirchengemeinde nun angelaufen. Auch die Dachsanierung komme voran. Zum Ende des Jahres 2027 müsse beim Bund der Verwendungsnachweis über die 5,4 Mio. Euro investierte Bundesmittel eingereicht werden.

 

Die Gestaltung des Außenbereichs des Kindermuseums sowie die neue Innenausstattung würden aus Mitteln des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) finanziert. Die Pastorate A/ B seien stark sanierungsbedürftig und als Standort für Wohnungsbau aufgrund der Starkstromleitung nicht geeignet. Im Gebäude C sei der Sinti-Verein Hamburg e.V. ansässig und mit den Räumlichkeiten zufrieden. Auf Nachfrage von Frau Köster ergänzt sie, einen alternativen Standort mit größeren Räumlichkeiten im Kroonhorst habe der Verein abgelehnt. Der Verein zahle Miete, was der Kirchengemeinde bei der Instandhaltung helfe. Die Räume im Pastorat D wolle die Gemeinde nun behalten. Die Gebäude seien denkmalgeschützt und könnten somit nicht abgerissen werden. Für die Pastorate A/ B sei eine Nutzung durch das Fachamt Jugend- und Familienhilfe vorgesehen. Es bestehe ein Vertrag über 30 Jahre Nutzungsbindung und eine geringere Miete.

 

Frau von Stritzky berichtet, am Übergangsstandort des Kindermuseums sei die Decke nicht ausreichend gedämmt, was zu schlechter Akustik führe. Es könnten nicht so viele Kindergruppen wie sonst gleichzeitig empfangen werden, da dies zu viel Lärm verursache.

 

Frau Alsen erläutert, die Verbesserung der Akustik sei vorgesehen. Ein Kostenvoranschlag liege vor, nun stehe die endgültige Kostenaufstellung durch die Sprinkenhof GmbH aus. Auch eine Anpassung des Bodens im Eingangsbereich sei vorgesehen. Auf Nachfrage von Frau Hubert ergänzt sie, die Akustik sei bei der Sanierung des eigentlichen Standorts des Kindermuseums bedacht.

Ö 9

Mitteilungen

Ö 9.1 - 22-1457.1

Überprüfung der ordnungsgemäßen Sicherung der Baustelle sowie Einhaltung aller Denkmalschutzauflagen an der Schulkate Lurup Mitteilungsdrucksache zum Beschluss des Hauptausschusses vom 11.09.2025

Frau Hubert stellt mit Verweis auf die Drucksache fest, der Politik bleibe kein Handlungsspielraum übrig, außer den Eigentümer der Schulkate direkt anzusprechen.

 

Frau Alsen ergänzt auf Nachfrage von Herrn Hackbusch, die aktuellen Forderungen des Eigentümers seien dem Amt nicht bekannt. Es sei bis Mitte Februar ein klärendes Gespräch geplant.

 

Frau Stamm berichtet, die Nachbarschaft kritisiere die vermüllte Umgebung der Schulkate. Zudem bestehe ein Rattenproblem. Sie bitte das Amt, dies dem Eigentümer mitzuteilen.

 

Herr Duong erkundigt sich mit Verweis auf die Drucksache, welche Sanierungsmaßnahmen geplant seien.

 

Frau Alsen sagt einen Nachtrag zu Protokoll zu.

 

[Nachtrag zu Protokoll:

Die Ausschussmitglieder haben den nicht-öffentlichen Nachtrag am 28.01.2026 per Mail erhalten.]

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 10

Verschiedenes

Frau Hubert regt bezüglich des neuen Zuwendungsverfahrens nach § 11 der Geschäftsordnung an, der Ausschuss solle sich in der nächsten Sitzung am 11.03.2026 mit der Priorisierung von Zuwendungsanträgen befassen und sich auf ein Verfahren einigen.

 

Herr Boettger bittet das Amt, die Machbarkeitsstudie zum Vorhaben der cherhallen in Lurup zur Verfügung zu stellen.

 

[Nachtrag zu Protokoll:

Die Machbarkeitsstudie liegt als nicht-öffentliche Anlage bei.]

 

Er erkundigt sich außerdem, inwieweit das Amt beim Neubauvorhaben von LIDL auf dem ehemaligenMax-Bahr Gelände am Rugenbarg involviert sei. Das Born-Center solle geschützt werden und es stelle sich zudem die Frage nach der Nutzung des alten LIDL-Gebäudes.

 

Frau Alsenhrt aus, die Abteilung Integrierte Stadtteilentwicklung sei in das Vorhaben nicht eingebunden.

 

Herr Boettger bittet darum, auch die RISE-Perspektive in das Vorhaben einzubringen.

 

Herr Delius (Freiwerk Altona-Nord e.V. - BTreff Altona-Nord) berichtet auf Nachfrage von Frau Hubert, die nächsten Termine für das Stadtteilforumrden auf Website des B*Treffs veröffentlicht.

N 11

Mitteilungen

N 12

Verschiedenes