Gefährliche Straßenquerung und fehlende Barrierefreiheit - August-Krogmann-Straße / Stuhtsweg / Aspersort Eingabe
Letzte Beratung: 16.02.2026 Hauptausschuss Ö 4.10
Die folgende Eingabe liegt der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek vor:
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Situation an der August-Krogmann-Straße, insbesondere im Bereich der Kreuzung zum Stuhtsweg, ist für viele Menschen täglich gefährlich und nicht mehr tragbar.
Die August-Krogmann-Straße ist stark und schnell befahren. An der Bushaltestelle Stuhtsweg steigen regelmäßig Schulkinder, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Personen aus. Von dort führt der Schulweg vieler Kinder weiter über die Straße Aspersort.
Eine sichere Querung ist an dieser Stelle faktisch nicht möglich.
Zwar existieren theoretische Ausweichmöglichkeiten, diese sind im Alltag jedoch realitätsfern:
Entweder muss man bis Neusurenland zur Ampel gehen und anschließend wieder zurücklaufen – ein erheblicher Umweg von ca 750m.
Oder man bewegt sich in Richtung Pezolddamm, teilweise sogar im Gegenverkehr ( als Fahrradfahrer), was nicht erlaubt und hochgefährlich ist, und einen Umweg von ca 900m bedeutet.
-Ausgangspunkt Stuhtsweg Siedlung zur Bushaltestelle Stuhtsweg-
Die aktuelle Verkehrsführung zwingt Menschen faktisch zu riskantem Verhalten.
Hinzu kommt die fehlende Barrierefreiheit an der Bushaltestelle Stuhtsweg:
Bordsteinhöhen von etwa 20 cm
erschweren oder verhindern das sichere Erreichen des Gehwegs für Menschen mit Kinderwagen, Rollator, Fahrrad oder Gehwagen.
Da Fußgängerüberwege üblicherweise nicht direkt an Bushaltestellen, sondern davor oder dahinter angeordnet werden, schlage ich vor, eine sichere Querungsmöglichkeit auf Höhe Aspersort bzw. Hagebökenholt zu prüfen und umzusetzen.
Dort würde eine Querung sowohl dem Schulweg als auch der allgemeinen Wegeführung deutlich besser entsprechen.
Ich bitte Sie dringend, die Verkehrssituation zu überprüfen und eine sichere, alltagstaugliche Lösung umzusetzen.
Es geht hier nicht um Komfort, sondern um Sicherheit und Prävention.
Es muss ja nicht erst ein schwerer Unfall passieren, damit reagiert wird.
Bilder der Petentin
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