Im Gesetz über den Öffentlichen Gesundheitsdienst in Hamburg (Hamburgisches Gesundheitsdienstgesetz - HmbGDG) vom 18. Juli 2001 heißt es:
§ 4 (2) „Der Öffentliche Gesundheitsdienst legt auf der Grundlage abgestimmter einheitlicher Indikatoren und Kriterien in fünfjährigen Abständen Berichte über die gesundheitliche Lage in den einzelnen Bezirken und einen Bericht bezogen auf das gesamte Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg vor. Diese Berichte enthalten auch einen gesonderten Teil zur Frauengesundheit.“
In den Bezirken Altona, Bergedorf, Eimsbüttel und Hamburg-Nord liegen kommunale Gesundheitsberichte vor. Für den Bezirk Harburg ist kein Bericht veröffentlicht.
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:
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