Anfrage gem. §27 der AfD-Fraktion: Diebstähle von Metallen und Arbeitsgeräten im Bezirk Harburg
Immer wieder erscheinen in der Tagespresse Berichte über spektakuläre Diebstähle, wie zum Beispiel seinerzeit der Raub im Grünen Gewölbe in Dresden.
Weit weniger spektakulär, jedoch Volkswirtschaftlich um so bedenklicher, sind die fast alltäglichen Diebstähle von Metallen, Werkzeugen oder Arbeitsmaschinen.
Sei es bei Industrieunternehmen wie Aurubis oder durch Entwendung von zum Gedenken errichteten Bronzestatuen auf Friedhöfen oder öffentlichen Plätzen. Alles, was halbwegs werthaltig zu sein scheint, wird mit teils brachialen Methoden abgebrochen und bei entsprechenden Händlern monetarisiert.
Mancher mag denk: was soll es, ist ja nicht mein Geld. Aber genau das ist es. Neben dem Verlust von Kunstwerken und damit einer kulturellen Verarmung öffentlicher Räume steht auch eine erhebliche finanzielle Hürde vor der Wiederbeschaffung vergleichbarer Objekte für die Öffentlichkeit. Bei Entwendung von Kabelagen und Werkzeugen kann es außerdem zu erheblichen Verzögerungen im Baugeschehen oder bspw. Im Bahnverkehr kommen. Nicht zuletzt sei hier auch noch das Risiko genannt das ein mutmaßlicher Dieb sich selbst an Leib und Leben aussetzt.
Deshalb fragen wir die zuständigen Stellen, alle fFagen beziehen sich auf den Bezirk Harburg:
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