Umbau der Kreuzung Wördenmoorweg / Oleland / Raaksheide / Fritz-Schumacher-Allee zu einem Kreisverkehr Antrag der AfD-Fraktion
Letzte Beratung: 12.02.2026 Bezirksversammlung Ö 6.4
Die Kreuzung Wördenmoorweg / Oleland / Raaksheide / Fritz-Schumacher-Allee ist aufgrund ihrer Größe, der großflächigen Asphaltversiegelung sowie der offenen und wenig strukturierten Geometrie unübersichtlich. Dies führt sowohl für Autofahrer, Radfahrer als auch für Fußgänger zu erhöhten Unsicherheiten.
Die weitläufige Kreuzungsfläche begünstigt zudem unangemessenes Fahrverhalten. Aus dem Umfeld wird berichtet, dass einzelne Autofahrer die Fläche nutzen, um dort hohe Geschwindigkeiten oder driftähnliche Fahrmanöver auszuführen. Unabhängig von der Häufigkeit stellt bereits die Möglichkeit eines solchen Verhaltens eine erhebliche Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer dar.
Für Fußgänger ist die Querung der Kreuzung aufgrund mehrerer Fahrbeziehungen, weiter Querungswege und teilweise hoher Annäherungsgeschwindigkeiten häufig mit Risiken verbunden. Insbesondere für Kinder, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Personen ist die Situation unübersichtlich.
Darüber hinaus ist der Bereich durch eine hohe Versiegelung geprägt. Ein Umbau der Kreuzung zu einem Kreisverkehr würde die Möglichkeit eröffnen, Teile der Asphaltfläche zurückzubauen und zu entsiegeln. Dies könnte zur Verbesserung der Regenwasserversickerung, zur Reduzierung der sommerlichen Aufheizung sowie zur gestalterischen und ökologischen Aufwertung des Straßenraums beitragen.
Keine
Die Erkennung von Orten anhand des Textes der Drucksache kann ungenau sein. Es ist daher möglich, das Orte gar nicht oder falsch erkannt werden.