Sachstand Stavenhagenhaus und Trägermodell
Letzte Beratung: 28.05.2026 Stadtentwicklungsausschuss Ö 3.2
Sachstand der Teilprojekte Stavenhagenhaus
Das Projekt Stavenhagenhaus ist ein RISE- Schlüselprojekt (im Integrierten Entwicklungskonzept). Als erster Schritt wurde 2023 ein neues Nutzungskonzept durch die steg in Abstimmung mit dem Bezirksamt und dem Stadtteil (AG Stavenhagenhaus) erarbeitet.
Ziel des Konzeptes ist:
Aus dem Nutzungskonzept wurden die folgenden Bausteine entwickelt, die sich derzeit in Umsetzung befinden:
Es wurde ein Interessenbekundungsverfahren für die gastronomische Nutzung des Hauses umgesetzt. In diesem wurde eine professionelle Pächterin gefunden und der Mietvertrag unterzeichnet. Als Start des Betriebs des Bistro Köpke im Stavenhagenhaus ist der 1.Juli vorgesehen.
Durch die Modernisierung soll das Stavenhagenhaus barrierefrei/-arm erschlossen werden. Zusätzlich soll mit dem Einbau eines Fluchttreppenhauses die Begrenzung der Personenanzahl von 30 im 1.Obergeschoss verändert werden, sodass die Nutzung mehrerer Räume gleichzeitig möglich ist. Der Bauantrag wurde kürzlich genehmigt. Baubeginn war im Mai 2026 mit vorbereitenden Maßnahmen. Die erste große Bauphase ist für die Sommerferien geplant. Das Budget beläuft sich auf rd. 2 Mil. Euro (QF inv., RISE).
Aus den bisherigen Erfahrungen wurde ersichtlich, dass es einer fachlichen Leitung des Hauses bedarf. Vor diesem Hintergrund wurden Mittel von der BSW (RISE) für ein dreijähriges Kulturmanagement als Anschubfinanzierung eingeworben. Die Aufgaben vom Kulturmanagement sind:
Für eine Verstetigung und dauerhafte Etablierung einer fachlichen Leitung des Hauses wird ein neues Trägermodell für das Stavenhagenhaus benötigt. Hierzu wurde Hr. Klaus Kolb durch bezirkliche Sondermittel beauftragt, ein Zukunftsmodell in Zusammenspiel mitdem Stadtteil zu entwickeln. Aus diesem Auftrag ist die Etablierung einer AG Trägermodell und die Gründung eines Trägers entstanden.
Der Stadtentwicklungsausschuss nimmt zur Kenntnis.
Dr. Bettina Schomburg
Bezirksamtsleitung
Keine
Keine Orte erkannt.
Die Erkennung von Orten anhand des Textes der Drucksache kann ungenau sein. Es ist daher möglich, das Orte gar nicht oder falsch erkannt werden.