An der südlichen Einmündung des Marderstiegs in die Marderstraat befindet sich auf einem Teil des Flurstücks 3491 die sogenannte Marder-Skulptur mit dem dazugehörigen kleinen Platzbereich. Die Fläche ist derzeit mit älteren Waschbetonplatten sowie ergänzenden farbigen Steinen bzw. Platten gestaltet, die offenbar Teil der ursprünglichen künstlerischen Gestaltung sind. Zwischen den Platten wächst inzwischen verstärkt wildes Gras, sodass der Platz insgesamt ungepflegt wirkt.
Die Marder-Skulptur besitzt für die Nachbarschaft und das Quartier weiterhin einen hohen ideellen Wert. Bereits mit der Drucksache 22-2704 „Marderdenkmal in Poppenbüttel: Für Aufwertung des Denkmals sorgen!“ sowie der Stellungnahme des Bezirksamtes in Drs. 22-3032 wurde die grundsätzliche Möglichkeit einer Aufwertung thematisiert. In der Nachbarschaft besteht weiterhin der Wunsch, auch den kleinen Platzbereich rund um die Skulptur gestalterisch und ökologisch aufzuwerten.
Vor diesem Hintergrund fragen wir das Bezirksamt:
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In welchen Abständen wird der Platz rund um die Marder-Skulptur derzeit gepflegt und wer ist hierfür zuständig?
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Welche konkreten Pflege- und Unterhaltungsmaßnahmen erfolgen derzeit auf der Fläche?
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Wie könnte eine Reinigung, Ausbesserung oder Neuverlegung der vorhandenen Platten grundsätzlich veranlasst werden, um das Erscheinungsbild des Platzes zu verbessern?
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Im Bezirk werden inzwischen auch kleinere Flächen wie Verkehrsinseln entsiegelt und mit Blumen- oder Wildpflanzensaaten ökologisch aufgewertet. Ist die Fläche bei der Marder-Skulptur grundsätzlich ebenfalls für eine solche Entsiegelung oder Teilentsiegelung geeignet?
a) wenn ja, welche Form der ökologischen Gestaltung wäre aus Sicht des Bezirksamtes dort denkbar?
b) wenn nein, warum nicht?
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In welchem Pflege- und Unterhaltungsrhythmus würden entsiegelte oder gärtnerisch gestaltete Flächen an dieser Stelle künftig betreut werden?
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Wie kann sichergestellt werden, dass die vorhandenen farbigen Steine beziehungsweise Platten dabei ganz oder teilweise – beispielsweise als gestalterische Trittsteine zur Skulptur – erhalten und integriert werden?
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Sieht das Bezirksamt die Möglichkeit einer gärtnerischen Gestaltung des Platzes, etwa durch Stauden, bodendeckende Pflanzen oder klimaangepasste Bepflanzung? Wenn ja, inwiefern? Wenn nein, warum nicht?
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Welche weiteren ökologischen oder gestalterischen Aufwertungen könnte sich das Bezirksamt für den Bereich grundsätzlich vorstellen?
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Gibt es im näheren Umfeld vergleichbare kleinere Platz- oder Grünflächen, die bereits durch den Bezirk gepflegt werden und in deren Pflegerhythmus die Fläche an der Marder-Skulptur gegebenenfalls integriert werden könnte? Wenn ja, welche?
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Welche finanziellen oder organisatorischen Voraussetzungen wären erforderlich, um eine Aufwertung des Platzes zeitnah umzusetzen?
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Wäre auf der Fläche eine Grünpatenschaft möglich? Wenn ja, wie würde das ablaufen? Wenn nein, warum nicht?