Antrag auf Projektmittel der Stadtteilkultur 2018 Antragsteller/in: Eppendorfer Soziokultur e.V. - Kulturhaus Eppendorf Projekt: "Rose" - Theaterstück im Rahmen der Woche des Gedenkens
Antragssumme 865,70 € |
Veranstaltungsdatum 25.01.2019 |
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Zuwendungshistorie
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Im Rahmen der Woche des Gedenkens soll das Theaterstück „Rose“ gezeigt werden.
Der Zuschauer erfährt von der durch Höhen und Tiefen gezeichneten Lebensgeschichte einer in der Ukraine geborenen Jüdin, deren Fluchtodyssee sie – mit ernüchternden Erfahrungen – auch in ihr gelobtes Land Palästina führt.
Rose ist die Geschichte einer Frau, die Witz, Humor, Weisheit, Geist, Gefühl und Lebenskraft in sich vereinigt, sie erzählt vom Untergang der jiddischen Kultur, von der Kluft zwischen Liberalen und Orthodoxen in Israel und von der Entfremdung zwischen Israelis und Juden aus der Diaspora in der „Alten Welt“. Es schließt sich der Kreis zwischen früher und aktueller Geschichte.
Im Anschluss an das Stück von Martin Sherman gibt es die Möglichkeit zum Gespräch mit der Schauspielerin Angela W. Röders, welche in der Neuinszenierung der Regisseurin Marianne Hauttmann mit ihrer Schauspielkunst beeindruckt, schonungslos und von der ersten bis zur letzten der 70 Bühnenminuten fesselnd.
Durch die Kooperation der drei Arbeitsbereiche des Vereins Eppendorfer Soziokultur e.V. (Kulturhaus Eppendorf, Stadtteilarchiv Eppendorf und MARTINIerLEBEN) können unterschiedliche Gruppen angesprochen werden: von SeniorInnen der Nachbarschaft über SchülerInnen bis hin zu Theaterinteressierten.
Für die Bewerbung und Durchführung werden freiwillige HelferInnen aus den drei Arbeitsbereichen eingesetzt.
Es werden Freikarten an wenig Verdienende sowie Behindertengruppen über KulturLeben und Kulturschlüssel Hamburg ausgegeben.
Finanzierung:
Das Projekt entspricht den Anforderungen der Globalrichtlinie Stadtteilkultur und ist somit
förderfähig.
Eine Zuwendung in Höhe von 865,70 € im Rahmen einer Fehlbedarfsfinanzierung wird als angemessen befürwortet.
Tom Oelrichs
Antrag vom 07.11.2018
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