Aktueller Stand: Verkehrsplanung Kreuzung Löwenstraße / Abendrothsweg Kleine Anfrage gem. § 24 BezVG der GRÜNE-Fraktion
Bereits im März 2018 hat die Bezirksversammlung beschlossen, erste Maßnahmen aus der Fußverkehrsstrategie Hoheluft-Ost umzusetzen (Drs. 20-5508; [1]). Unter anderem war es Teil des Pakets, die Kreuzung Abendrothsweg / Löwenstraße zu einer sogenannten „Knochenkreuzung“ umzubauen. Das bedeutet, das ein Fußweg diagonal über die Kreuzung führt und so u.a. Schülerinnen und Schülern einen besonders sicheren Schulweg ermöglicht. Dies war als Musterlösung K1 in der Strategie vorgeschlagen worden.
Am 07.12.2021 hat der Hauptausschuss den zentralen Beschluss „Mehr Platz zu Fuß in Hoheluft-Ost“ (Drs. 21-2934; [2]) zur Fußverkehrsstrategie Hoheluft-Ost gefasst. Neben der viel diskutierten Bitte an das Bezirksamt, die Nebenflächen in Abendrothsweg und Husumer Straße gegen ordnungswidriges Falschparken zu schützen, beinhaltete dieser Beschluss erneut die Umgestaltung der Kreuzung zu einer Knochenkreuzung sowie eine begleitende Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Wörtlich hieß es im Beschluss:
„Die Bezirksversammlung unterstützt auch weiterhin die Umgestaltung der Kreuzung Abendrothsweg / Löwenstraße zu einer „Knochenkreuzung“ wie in der Musterlösung K1 der Fußverkehrsstrategie Hoheluft-Ost dargelegt (Diagonalsperre für Kfz). Der Bezirksamtsleiter wird gebeten, zu prüfen, wie die einmündenden Straßen wie in der Fußverkehrsstrategie skizziert zu Einbahnstraßen umgewandelt werden können, um so die Fahrbahnen im Kreuzungsbereich besonders schmal gestalten zu können. Die neu entstehende autofreie Platzfläche soll im Rahmen eines Beteiligungsworkshops als Spiel- und Erholungsfläche gestaltet werden. Bei der Planung der Einbahnstraßen ist aber auch darauf zu achten, dass sich der Verkehr nicht über Gebühr in die Nebenstraßen verlagert. Wir empfehlen, hier mehrere Varianten vorzustellen.“
Seitdem wurde im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude oft und intensiv über Maßnahmen im Rahmen der Fußverkehrsstrategie gesprochen, nicht jedoch über diese Maßnahme.
[1] http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1006924
[2] http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011272
Wir fragen:
Falls ja: Mit welchen Drucksachen?
Falls nein: Warum nicht?
Falls ja: Wann?
Falls ja: Wann lagen diese dem Bezirksamt vor?
Falls ja: Wann lag diese Zustimmung im Bezirksamt vor?
Falls ja: Wann?
Sachverhalt:
Bereits im März 2018 hat die Bezirksversammlung beschlossen, erste Maßnahmen aus der Fußverkehrsstrategie Hoheluft-Ost umzusetzen (Drs. 20-5508; [1]). Unter anderem war es Teil des Pakets, die Kreuzung Abendrothsweg / Löwenstraße zu einer sogenannten „Knochenkreuzung“ umzubauen. Das bedeutet, das ein Fußweg diagonal über die Kreuzung führt und so u.a. Schülerinnen und Schülern einen besonders sicheren Schulweg ermöglicht. Dies war als Musterlösung K1 in der Strategie vorgeschlagen worden.
Am 07.12.2021 hat der Hauptausschuss den zentralen Beschluss „Mehr Platz zu Fuß in Hoheluft-Ost“ (Drs. 21-2934; [2]) zur Fußverkehrsstrategie Hoheluft-Ost gefasst. Neben der viel diskutierten Bitte an das Bezirksamt, die Nebenflächen in Abendrothsweg und Husumer Straße gegen ordnungswidriges Falschparken zu schützen, beinhaltete dieser Beschluss erneut die Umgestaltung der Kreuzung zu einer Knochenkreuzung sowie eine begleitende Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Wörtlich hieß es im Beschluss:
„Die Bezirksversammlung unterstützt auch weiterhin die Umgestaltung der Kreuzung Abendrothsweg / Löwenstraße zu einer „Knochenkreuzung“ wie in der Musterlösung K1 der Fußverkehrsstrategie Hoheluft-Ost dargelegt (Diagonalsperre für Kfz). Der Bezirksamtsleiter wird gebeten, zu prüfen, wie die einmündenden Straßen wie in der Fußverkehrsstrategie skizziert zu Einbahnstraßen umgewandelt werden können, um so die Fahrbahnen im Kreuzungsbereich besonders schmal gestalten zu können. Die neu entstehende autofreie Platzfläche soll im Rahmen eines Beteiligungsworkshops als Spiel- und Erholungsfläche gestaltet werden. Bei der Planung der Einbahnstraßen ist aber auch darauf zu achten, dass sich der Verkehr nicht über Gebühr in die Nebenstraßen verlagert. Wir empfehlen, hier mehrere Varianten vorzustellen.“
Seitdem wurde im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude oft und intensiv über Maßnahmen im Rahmen der Fußverkehrsstrategie gesprochen, nicht jedoch über diese Maßnahme.
[1] http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1006924
[2] http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011272
Wir fragen:
Falls ja: Mit welchen Drucksachen?
Falls nein: Warum nicht?
Falls ja: Wann?
Falls ja: Wann lagen diese dem Bezirksamt vor?
Falls ja: Wann lag diese Zustimmung im Bezirksamt vor?
Falls ja: Wann?
Die Erkennung von Orten anhand des Textes der Drucksache kann ungenau sein. Es ist daher möglich, das Orte gar nicht oder falsch erkannt werden.