Straßensozialarbeit Hamburg‑Mitte - insbesondere im Bereich St. Georg / Hammerbrook (Anfrage der Fraktion DIE LINKE)
Fragestellerinnen und Fragesteller: Antonia-Luise Ivankovic, Theresa Jakob, tSteffen Leipnitz, Susanne Morgenstern, Maureen Schwalke, Carina Sickau, Nora Stärz, Marinus Stehmeier, Ronald Wilken
Einleitung für die Fragen:
Die Fraktion Die Linke stellt fest, dass die Lage von Wohnungs- und Obdachloser Menschen sowie Drogengebrauchender Menschen, im Bezirk Hamburg-Mitte, insbesondere im Quartier St. Georg, weiterhin prekär ist.
Die Straßensozialarbeit wurde zum 1. Januar 2026 personell reduziert (minus 3,79 Stellen), was nach Ansicht der sozialpolitischen Sprecherin der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft Olga Fritzsche die Versorgung und Kontinuität der Hilfe massiv einschränkt. Bereits in diesem Winter sind laut offiziellen Zahlen mindestens 15 obdachlose Menschen in Hamburg gestorben. (Quelle: www.linksfraktion-hamburg.de)
Vor diesem Hintergrund bittet die Fraktion Die Linke die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration (Sozialbehörde) um die Beantwortung folgender Fragen:
1. Straßensozialarbeit in Hamburg‑Mitte
Wie viele Bewerbungen lagen für die neu ausgeschriebenen Stellen vor, welche Träger wurden ausgewählt, und warum wurden ggf. nur wenige Bewerbungen angenommen?
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