Nachfrage zur Eingabe "Verkehrssituation an der Versmannstraße: Veloroute 3 in der HafenCity" (Drs. 23-0912.2) (Anfrage der Fraktion DIE LINKE)
Fragestellerinnen und Fragesteller: Antonia-Luise Ivankovic, Theresa Jakob, Steffen Leipnitz, Susanne Morgenstern, Maureen Schwalke, Carina Sickau, Nora Stärz, Marinus Stehmeier, Ronald Wilken
A) Der Cityausschuss hat sich in seiner Sitzung am 09.12.2025 mit der Eingabe und der sich darauf beziehenden Stellungnahme der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) vom 11.11.2025 beschäftigt. Unter Verwendung eines Beitrags der HafenCity GmbH (HCH) heißt es dort, dass eine Stellungnahme noch nicht erfolgen kann, da die provisorische Verkehrsführung der Versmannstraße ohnehin noch nach möglichen Lösungen genauer betrachtet werden muss. Dafür stehe noch ein Treffen zwischen der HCH und der BVM aus.
B) Die Bezirksversammlung hat im Januar 2025 einen Antrag beschlossen (Drs. 23-0397), in dem es heißt, dass „die bestehende zweispurige Verkehrsführung, […] für das Verkehrsaufkommen auf der Versmannstraße ausreicht und ein vierspuriger Ausbau nicht zwingend erforderlich ist“. Weiter heißt es in diesem Beschluss: „Die zweispurige Verkehrsführung komplett auf der Nordfahrbahn sollte dauerhaft beibehalten werden. Perspektivisch sollte die südliche Fahrbahn in diesem Zusammenhang umgestaltet werden. Auf einer bestehenden Fahrspur bietet sich die Einrichtung eines geschützten Radwegs (Protected Bikelane) an. Dies sollte bei künftigen Entwicklungen des Mobilitätskonzepts HafenCity berücksichtigt werden“.
In diesem Zusammenhang hat die Bezirksversammlung im Oktober 2025 (Drs. 23-0912), eine Eingabe unterstützt, „im Hinblick auf den im ersten Punkt aufgeführten Vorschlag eines baulich getrennten Radweges in diesem Bereich [=„auf der Wohnseite der Versmannstraße“].
Zu Punkt A) des Sachverhalts wir folgende Fragen an das Bezirksamt:
Zu Punkt B) des Sachverhalts ergeben sich folgende Frage an das Bezirksamt:
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