Kontrollen, Maßnahmen, Kosten, Einnahmen sowie Videoüberwachung und KI-gestützte Systeme in Verbots- und Gefahrenzonen im Bezirk Hamburg-Mitte (2023-2026) (Anfrage der Fraktion DIE LINKE)
Fragestellerinnen und Fragesteller:Antonia-Luise Ivankovic, Theresa Jakob, Steffen Leipnitz, Susanne Morgenstern, Maureen Schwalke, Carina Sickau, Nora Stärz,Marinus Stehmeier, Ronald Wilken
Einleitung für die Fragen:
Im Bezirk Hamburg-Mitte bestehen zahlreiche sicherheits- und ordnungsrechtlich definierte Zonen, darunter Waffenverbotszonen, Alkohol- und Glasflaschenverbotszonen, Kontakt- und Sperrgebiete sowie polizeilich definierte „gefährliche Orte“, insbesondere in St. Pauli und St. Georg.
Zur Durchsetzung dieser Regelungen werden vielfältige Maßnahmen eingesetzt, darunter polizeiliche Schwerpunkt- und Präsenzmaßnahmen, der Bezirkliche Kontrolldienst, Quattrostreifen im Rahmen behördenübergreifender Kooperationen, Sicherheitsmaßnahmen im HVV sowie Videoüberwachungssysteme und digitale, automatisierte, algorithmische sowie KI-gestützte Auswertungssysteme.
Aus der Drucksache 23/1548 ergeben sich für die Jahre 2025 und 2026 erhebliche Kontroll- und Eingriffsvolumina, u. a.:
Gleichzeitig wird festgestellt, dass kein vollständiges, zonenübergreifendes Controlling existiert und wesentliche Daten nur teilweise erhoben werden.
Vor diesem Hintergrund fragen wir den Senat:
Vor diesem Hintergrund fragen wir die zuständigen Senatsbehörden:
Welche Maßnahmen wurden seit 2023 in den genannten Zonen durchgeführt?
Bitte getrennt nach den Jahren 2023, 2024, 2025 und 2026 (bis Stichtag) sowie differenziert nach:
Bitte jeweils unter Angabe:
Wie viele Einsätze und Kontrollen wurden seit 2023 durchgeführt?
Bitte getrennt nach 2023, 2024, 2025 und 2026 sowie nach:
Für 2025 und 2026 zusätzlich:
Wie viele Maßnahmen wurden seit 2023 ergriffen?
Bitte getrennt nach 2023, 2024, 2025 und 2026 und differenziert nach:
Für 2025 und 2026 zusätzlich:
Welche Einnahmen wurden seit 2023 erzielt?
Bitte getrennt nach 2023, 2024, 2025 und 2026 sowie nach:
Für 2025 und 2026 zusätzlich:
Welche Kosten sind seit 2023 entstanden?
Bitte getrennt nach 2023, 2024, 2025 und 2026 sowie differenziert nach:
Bitte jeweils aufschlüsseln nach:
Welche Kosten entstehen seit 2023 für Videoüberwachungssysteme?
Bitte getrennt nach 2023–2026 und differenziert nach:
Welche Systeme wurden seit 2023 genutzt?
Bitte getrennt nach 2023 bis 2026 und für jedes System angeben:
Für 2025 und 2026 zusätzlich:
Welche jährlichen Gesamtkosten ergeben sich seit 2023 aus dem Zusammenspiel von:
Bitte getrennt nach 2023–2026.
Wie bewertet der Senat seit 2023 das Verhältnis zwischen:
Bitte getrennt nach Jahren.
Welche Effekte wurden seit 2023 festgestellt hinsichtlich:
Bitte getrennt nach Jahren.
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