Weil es im Brandfall schnell gehen muss freie Ausfahrt für die Freiwillige Feuerwehr Eimsbüttel im Einsatzfall durch beeinflussbare Ampelschaltung
In der Mitteilung des Vorsitzenden der Bezirksversammlung Eimsbüttel,Drs.-Nr.
22 2034 v. 13.04.2026, Kenntnisnahme durch BV und KGA, „Weil es im Brandfall schnell
gehen muss – freie (Ein- und Aus-) Fahrt für die freiwilligen Feuerwehren in Eimsbüttel“, Drs. 22 1823, Beschluss der BV vom 26.02.2026 hat die Behörde für Inneres und Sport unter 3. zu dem Begehren, „die Einrichtung von potenziell zusätzlich notwendigen Lichtsignalen (Ampeln) vor den (in Punkt a beschriebenen) Sperrflächen, die den darauffolgenden Ampeln gleich-
geschaltet werden, zu prüfen.“ begründet mitgeteilt, dass eine weitere Befassung nicht angedacht sei.
In der Fragestellung wurde allerdings nur auf zusätzliche Ampeln abgezielt. Entsprechend fiel die Antwort der Verwaltung aus.
Im Falle der FFW-Eimsbüttel auf Höhe der Kieler Straße 204 ist aber direkt dort eine
Fußgängerampel sogar schon vorhanden. Eine Rotschaltung dieser Ampel im Einsatzfall könnte das Einfädeln der Einsatzfahrzeuge in den Verkehr erheblich erleichtern und sollte mit geringem technischen Aufwand möglich sein.
Beschluss:
Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, sich mit der Behörde für Inneres und Sport in Verbindung zu setzen. Diese möge bitte die Möglichkeit prüfen, künftig im Einsatzfall bei Ausfahrt der Einsatzfahrzeuge die direkt an der Hausdurchfahrt der FFW-Eimsbüttel auf der Kieler Straße vorhandene Fußgängerampel von der Wache aus komplett, also für alle Verkehrsteilnehmer gleichzeitig, auf Rot zu schalten.
Die Fachbehörde für Inneres und Sport wird gebeten in einer der nächsten Sitzungen des Kerngebietsausschusses über das Ergebnis der Prüfung zu berichten.
Jörn Gerdau, Thomas Thomsen und CDU-Fraktion
keine
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