Und jährlich grüßt das Murmeltier: Die Einrichtungen der OKJA JSA FamFö brauchen eine stabile Finanzierung und Erhöhung der Zuwendungen!
Wir leisten seit Jahren verlässlich und niedrigschwellig zugängliche Unterstützung für Kinder, junge Menschen und ihre Familien in unserem Bezirk. Unsere Arbeit zielt u.a. darauf ab, Risiken früh zu erkennen, Stärken zu fördern und jungen Menschen sichere Räume sowie Orientierung im Lern- und Lebensalltag zu bieten. Dazu gehören unsere Abenteuerspielplätze, Spielhäuser, Häuser der Jugend, Jugendclubs, niedrigschwellige Beratungseinrichtungen, Kinder und Familienzentren und weitere in den Sozialräumen aktive Akteure.
Leider sehen wir uns seit längerer Zeit mit erheblicher Unterfinanzierung konfrontiert. Die finanziellen Mittel decken die steigenden Anforderungen nicht mehr ab und führen zu folgenden Problemen:
Diese Situation gefährdet die Qualität unserer Arbeit und damit den Schutz, die Förderung und das Vertrauen der jungen Menschen in unseren Stadtteilen. Unter finanzieller Unsicherheit fällt es uns schwer, langfristige Planungen vorzunehmen, Kooperationen auszubauen und präventive Impulse dauerhaft zu verankern.
Allein die jetzt schon bekannte Personalkostensteigerungen von 5,8 % (Arbeitnehmerbrutto) macht eine deutliche Erhöhung der Rahmenzuweisung nötig, da die Personalkosten einen erheblichen Anteil an der Zuwendung ausmachen.
Wir sind überzeugt davon, dass eine angemessene Finanzierung nicht nur die Lebensqualität von Kindern, jungen Menschen und ihren Familien verbessert, sondern auch langfristig Kosten im Sozialsystem senken, indem Krisen frühzeitig verhindert und Ressourcen effizient eingesetzt werden.
Der Jugendhilfeausschuss Eimsbüttel bittet den Vorsitzenden der Bezirksversammlung, sich beim Hamburger Senat nachdrücklich dafür einzusetzen:
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