Tresckowstraße: Wiederherrichtung nach Fernwärmeausbau
Im Zuge der angekündigten Leitungsarbeiten der Fernwärme hat das Fachamt Management des öffentlichen Raums (MR)auch den gesamten Zustand der Tresckowstraße im Hinblick auf die Verkehrssicherheit für alle Teilnehmenden wie den Kfz-, Rad- und Fußverkehr untersucht, bewertet, ein entsprechendes Konzept zur Verbesserung aufgestellt und den politischen Gremien vorgestellt (Anpassung des Kfz-Parken zugunsten des Fußverkehrs und Fahrradparken, Erweiterung der Fußwege und Schaffen von Fahrradbügeln, Verbesserung der Querungsbedingungen und Asphaltieren der Fahrbahn).Das gesamte Konzept des Bezirks Eimsbüttel für die Tresckowstraße (von Osterstraße bis Goebenstraße) wurde am 31.03.2025 im Kerngebietsausschuss vorgestellt. Die konkreten Entwürfe für die planerische Aufteilung des Straßenraumes wurde dann im Juli 2025 präsentiert.
Diese Planung ist im Rahmen der Prüfung durch das „Moratorium Parken“ vorerst gestoppt worden, so dass hier zeitnah keine Umsetzung erfolgen kann. Eine endgültige Entscheidung kann erst nach Vorliegen des „Masterplan Parken“ und erneuter Prüfung erfolgen.
Die bisher vorgesehene Asphaltierung der gesamten Fahrbahn ist auch mit Kosten für das Bezirksamt Eimsbüttel verbunden. Wegen der derzeit angespannten Finanzsituation im bezirklichen Fachhaushalt, u.a. aufgrund der aktuellen Winterschäden, ist ein zusätzlicher Kostenbeitrag des Bezirksamtes kaum möglich. Zusätzlich ist es notwendig, dass die von Hamburger Energiewerke (HEnW) verantwortete Baumaßnahme ohne Zeitverzögerungen, die mit erheblichen Kosten verbunden wären, durchgeführt werden kann. Daher wurde die Maßnahme neu bewertet. Nunmehr soll seitens der HEnW nur eine Wiederherrichtung des vorhandenen Zustands erfolgen.
Beschluss:
Um Kenntnisnahme wird gebeten.
keine
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