Sondermittel für einen partizipativen Audiowalk zur Stadtgeschichte in Eimsbüttel
Der Verein zur Förderung von Kunst und Kultur in den Veringhöfen e.V. beabsichtigt, unter dem Arbeitstitel „Moorweide“ einen partizipativen Audiowalk zur Stadtgeschichte in Eimsbüttel zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen die Umgebung der Moorweide sowie die Frage, wie sich Stadtgemeinschaft, Zugehörigkeit und Ausgrenzung historisch und gegenwärtig im Stadtraum zeigen. Das Projekt richtet sich an Menschen ab 12 Jahren und verbindet künstlerische, historische und spielerische Elemente.
Die Route beginnt am Lichthof Theater in der Rentzelstraße und führt über verschiedene historisch bedeutsame Orte, darunter den ehemaligen jüdischen Grindel-Friedhof, den Pesthügel/Tiergartenstraße und den Dammtorbahnhof als ehemaliges Stadttor, bis zum Finale auf der Moorweide. Die einzelnen Kapitel sollen über eine Web-Plattform bereitgestellt und durch Illustrationen, Fotos, Videos sowie historische Dokumente ergänzt werden.
Das Projekt soll im März 2027 erstmals öffentlich präsentiert werden und anschließend langfristig kostenlos oder gegen Spende spielbar sein.
Für die Entwicklung eines partizipativen Audiowalks zur Stadtgeschichte in Eimsbüttel werden dem Verein zur Förderung von Kunst und Kultur in den Veringhöfen e.V. bezirkliche Sondermittel von bis zu
5920 Euro
zur Verfügung gestellt, unter der Voraussetzung, dass die Gesamtfinanzierung gesichert ist.
Ernst Christian Schütt, Roland Oehlmann und SPD-Fraktion
Nina Joana Schübel und GRÜNE-Fraktion
keine
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