Schutzräume in Bebauungsplanverfahren berücksichtigen
Letzte Beratung: 29.01.2026 Bezirksversammlung Ö 10.16
Bisherige Beratungsfolge |
am |
TOP |
Drucksache |
Ergebnis |
Bezirksversammlung(Antrag der FDP-Fraktion) |
26.06.25 |
9.3 |
22-1094 |
Überwiesen zur Beratung in den StaPla |
StaPla |
15.07.25 |
5.3 |
22-1094 |
-vertagt- |
StaPla |
09.09.25 |
7.4 |
22-1094 |
-vertagt- |
StaPla |
30.09.25 |
5.4 |
22-1094 |
-vertagt- |
StaPla |
14.10.25 |
5.3 |
22-1094 |
-vertagt- |
StaPla |
27.01.25 |
7.5 |
22-1094 |
Ablehnende Beschlussempfehlung mehrheitlich, gegen die Stimmen der CDU-, FDP- und AfD-Fraktion |
Die veränderte internationale Sicherheitslage erfordert es nicht nur, die nationale Verteidigungsfähigkeit zu verbessern, sondern auch die vorhandenen Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen für die Zivilbevölkerung zu überprüfen und soweit erforderlich, auszubauen.
Wie verschiedene Medienberichte und parlamentarische Initiativen in den letzten Jahren gezeigt haben, bestehen in Hamburg und somit auch im Bezirk Eimsbüttel keine funktionsfähigen Schutzräume für die Bevölkerung mehr. Vor dem Hintergrund, dass die internationale Sicherheitslage instabiler geworden ist und damit potentielle Gefahren für die Bevölkerung zugenommen haben, sollte hier Vorsorge getroffen werden.
Das ursprüngliche Petitum lautete:
Die Bezirksamtsleitung wird gebeten,
und
den Bedarf an Schutzräumen für die Bürgerinnen und Bürger im Bezirk Eimsbüttel zu ermitteln, und den Bauentsprechender Einrichtungen bei allen künftigen Bebauungsplänen mit zu berücksichtigen.
Die Bezirksversammlung stimmt der ablehnenden Beschlussempfehlung zu.
keine
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