Rollstuhlsymbole an Ampeln im öffentlichen Raum Eimsbüttels II
Mit der Drucksache 22-1409 wurde in der Bezirksversammlung beschlossen, dass geprüft wird, ob an der Kreuzung „Grindelallee/Grindelhof/Rentzelstraße“ als Pilotstandort die Einführung inklusiver Ampelsymbole mit Rollstuhlsymbolen möglich ist, um die Repräsentation und gesellschaftliche Wahrnehmung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Alltag zu erhöhen. Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende hat daraufhin in der Drucksache 22-1918 zurückgemeldet, dass eine solche Umsetzung möglich und erwünscht ist.
Als zuständige Stelle für die Umsetzung wurde die Hamburg Verkehrsanlagen GmbH (HHVA) genannt. Die Umsetzung abweichender Streuscheiben muss von dieser genehmigt werden. Die Kosten müssen von der antragstellenden Stelle und damit von der Bezirksversammlung Eimsbüttel getragen werden.
Armita Kazemi und SPD-Fraktion Eimsbüttel
Nina Schübel, Gaby Albers und GRÜNE-Fraktion Eimsbüttel
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