22-2001

Olympische Spiele in Hamburg – eine Chance auch für Eimsbüttel!

Antrag

Sachverhalt


In großer Einigkeit haben sich der Senat und die größte Oppositionspartei CDU für eine Bewerbung Hamburgs um die Olympischen und paralympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 in Hamburg ausgesprochen. In allen Bezirken haben Veranstaltungen stattgefunden, die die Aspekte einer Bewerbung erörtert haben.

Dabei wurde deutlich, dass die anfangs vorherrschende Befürchtung, dass die Kosten zu hoch und der Nutzen zu gering sein werden, so nicht gehalten werden können. Die Planungen finden in enger Abstimmung mit der Bevölkerung statt und tragen langfristig auch zu einer klimagerechten Entwicklung bei.

Neben dem positiven Image für unsere Stadt sorgen vorgesehene Investitionen dafür, dass die Infrastruktur in Hamburg komplett modernisiert und erweitert werden kann. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, vorhandene Sportstätten zu modernisieren und zu erweitern. Davon profitieren im Bezirk Eimsbüttel auch vorhandene Sportstätten wie die Eissportanlage oder andere Einrichtungen im Stadtpark Eimsbüttel in Stellingen, Schwimmbäder oder Baseball- und Leichtathletikanlagen.

Diese vermutlich auf Jahrzehnte letzte Chance, Hamburg auf diese Art und Weise auf die olympische Landkarte zu bringen sollte genutzt werden. So kann auch gezeigt werden, dass Olympia perspektivisch auch in demokratisch strukturierten Ländern mit Rücksichtnahme auf die Bevölkerung eine Zukunft hat.

Petitum/Beschluss

Beschluss:

Die Bezirksversammlung Eimsbüttel spricht sich für eine Bewerbung Hamburgs in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 aus und appelliert an alle Hamburgerinnen und Hamburger, am 31. Mai 2026 beim Referendum mit „Ja“ zu stimmen.

diger Kuhn und CDU-Fraktion

Anhänge

keine

Lokalisation Beta
Stadtpark Eimsbüttel Stellingen

Die Erkennung von Orten anhand des Textes der Drucksache kann ungenau sein. Es ist daher möglich, das Orte gar nicht oder falsch erkannt werden.