Keine Einrichtung eines switchh-points in der Gustav-Falke-Straße
Seit drei Jahren protestieren Anwohner und Anwohnerinnen und Marktbeschicker und Marktbeschickerinnen gegen einen von der Hamburger Hochbahn AG und der Bezirksverwaltung beabsichtigten switchh-point in der Gustav-Falke-Straße.
Sie befürchten eine Verdrängung des Marktes und eine zunehmende Lärm- und Schadstoffbelastung durch noch mehr Autos. Erneut protestieren sie wieder seit Monaten gegen die Errichtung eines switchh-points. Zur Verdeutlichung ihres Anliegens überreichten sie der Bezirksversammlung über 1.600 Unterschriften.
Die Vorsitzende der Bezirksversammlung Eimsbüttel wird gebeten, die Verkehrs- und Wirtschaftsbehörde aufzufordern, von der Errichtung eines switchh-points in der Gustav-Falke-Straße Abstand zu nehmen. Sie wird gebeten, die Hamburger Hochbahn AG und die Bezirksverwaltung aufzufordern, gemeinsam mit den Anwohnern und Anwohnerinnen und Marktbeschickern und Marktbeschickerinnen zu einer einvernehmlichen Lösung zu gelangen.
Peter Gutzeit, Jürgen Kahlert, Zaklin Nastic, Hartmut Obens, Manuela Pagels
(Fraktion DIE LINKE. in der Bezirksversammlung Eimsbüttel)
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