K.O.-Tropfen Opferschutz und Vorsorge
In der Bezirksversammlung des Bezirks Altona wird mit der Drucksache 22-2165 das Thema Opferschutz im Zusammenhang mit K.O.-Tropfen aufgegriffen. Auch in Eimsbüttel soll nun der aktuelle Stand ermittelt und der Schutz weiter ausgebaut werden.
Sogenannte K.O.-Tropfen können zu Erinnerungslücken, Bewusstlosigkeit oder Kontrollverlust führen. Besonders in Verbindung mit Alkohol werden die Wirkungen häufig verstärkt. Bei einem Verdacht ist schnelles Handeln wichtig, da viele Substanzen nur kurze Zeit im Körper nachweisbar sind. Daher ist es wichtig, schnell Urin- oder Blutproben zu sichern. Durch eine frühzeitige Probenabgabe können mögliche Rückstände gesichert und später gerichtsverwertbar untersucht werden. Es ist essenziell, im Notfall niedrigschwellige Testmöglichkeiten zu bieten.
Beschluss:
Der Jugendhilfeausschuss soll über die Inhalte informiert werden.
Ines Schwarzarius und SPD-Fraktion
Falk Schmidt-Tobler und GRÜNE-Fraktion
keine
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