Information zu Sanierung der kommunalen OKJA-Immobilien Projekt opti OKJA
Die OKJA-Eigentumsobjekte der Bezirksämter sind zum Großteil in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Es besteht insgesamt ein erheblicher Sanierungsstau. Die Bezirksämter verfügen über keine eigenen investiven Haushaltsmittel, um Sanierungen zu finanzieren.
Um diese Sachlage zu verbessern und eine Gesamtlösung zu entwickeln, wurde ein überbezirkliches Projekt im Bereich Interner Service aufgesetztund dem Bezirksamt Hamburg-Nord als federführendes Bezirksamt angegliedert.
Im ersten Schritt soll eine umfassende Analyse erfolgen, die den baulichen Zustand der betroffenen Immobilien erfasst und bewertet und eine Einschätzung über die notwendigen Maßnahmen zulässt.
Parallel soll die Bedeutung der jeweiligen Einrichtungen für die nutzenden Kinder und Jugendliche erfasst werden, um ggf. bei einer notwendigen Priorisierung von Maßnahmen Kriterien bereitzustellen.
Wie in der Jugendhilfeausschusssitzung am 24.09.2025 mitgeteilt, haben die bezirklichen Jugendämter anhand jugendhilfeplanerischer Kriterien eine Prioritätensetzung der kommunalen OKJA-Immobilien vorgenommen, damit die Immobilien tranchenweise in das Projekt überführt werden können.
Das Jugendamt Hamburg-Eimsbüttel hat an die Projektstelle folgende Prioritätensetzung übermittelt:
1 - HDJ Eidelstedt
2 - JC Burgwedel
3 - JC Schnelsen-Süd
4 - Spielhaus Eimsbüttler Markt
5 - Spielhaus Grothwisch (Sarah Goldfinger)
6 - Haus im Park
Beschluss:
Der Jugendhilfeausschuss wird um Kenntnisnahme gebeten.
keine
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