Grünpflege der Zukunft Berichterstattung über Kriterien und Qualitätssicherung
Eimsbüttel ist ein Bezirk, der neben größeren Parks viele oft recht kleinteilige Grünanlagen und Beete hat, die von Seiten des Bezirksamts zu pflegen sind. Zugleich engagieren sich viele Bürger*innen, indem sie Baumscheiben und Beete bepflanzen und – teils mit erheblichem Aufwand – schützen und pflegen.
Grünflächen, Bäume, Gebüsche und Beete haben viele Funktionen: sie bieten Bürger*innen Erholungsraum und Platz für Bewegung und Entspannung, sie sind Naturerlebnisraum für Kinder, sie tragen zur Verbesserung der Luftqualität und zur Kühlung an heißen Tagen bei. Sie sind aber auch Lebensräume für viele verschiedene Tierarten wie z.B. Insekten, Vögel, Fledermäuse und Igel und verbessern die Biodiversität der Stadt.
Um all diesen Anforderungen Rechnung zu tragen, bedarf es eines modernen zukunftsorientierten Pflegekonzepts und entsprechend informierter Mitarbeiter*innen bzw. Dienstleister*innen, die es umsetzen. Da es leider immer wieder zu Beschwerden von Bürger*innen über unnötig gemähte Flächen und zerstörte Bürgerbeete kommt, bittet der Ausschuss für Grün, Nachhaltigkeit und Umwelt (GNU) um eine entsprechende Berichterstattung.
Beschluss:
Der Bezirksamtsleiter wird gebeten, in eine der nächsten Sitzungen des Ausschusses für Grün, Nachhaltigkeit und Umwelt (GNU) eine*n Mitarbeiter*in der zuständigen Fachabteilung zu entsenden, um über das Konzept der Grünpflege in Eimsbüttel zu berichten. Dabei interessiert besonders,
Juliane Papendorf, Dietmar Kuhlmann, Katrin Meyer und GRÜNE-Fraktion
Ann-Kathrin Riegel und SPD-Fraktion
keine
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