22-1824

Berichterstattung über Schnittstellen zwischen schulischer Bildung und Jugendhilfe

Beschlussempfehlung Ausschuss

Sachverhalt

Bisherige Beratungsfolge

am

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Drs.-Nr.

Ergebnis

SchuBI(gem. Antrag der SPD- und GRÜNE-Fraktion)

03.02.2026

10.1

22-1742

Empfehlung einstimmig zugestimmt.

Die Schnittstellen zwischen schulischer Bildung und der Jugendhilfe gewinnen für die pädagogische Arbeit zunehmend an Bedeutung. Gerade in Zeiten wachsender Heterogenität, steigender psychosozialer Belastungen und komplexer Unterstützungsbedarfe von Schüler:innen kommt einer gut abgestimmten Zusammenarbeit der beiden Systeme zentrale Relevanz zu.

Um diese Herausforderungen fundiert zu beleuchten, ist es sinnvoll, Einblicke direkt aus der schulischen Praxis zu erhalten. Als Vertreterin der staatlichen Schulen im Jugendhilfeausschuss verfügt die Schulleiterin der Schule Hinter der Lieth über umfassende Expertise zu aktuellen Schnittstellenthemen, etwa in den Bereichen Prävention, Kooperation zwischen Schule und Jugendamt, Umgang mit Unterstützungsbedarfen oder Übergangsmanagement.

Damit der Ausschuss für Schule, Bildung und Integration diese Perspektiven fachlich vertiefen kann, soll die Sitzung möglichst in der Schule Hinter der Lieth stattfinden.

Anhänge

keine

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