Belastungen durch Geruchsemissionen in Stellingen und Langenfelde
Anwohnerinnen und Anwohner aus Langenfelde und Stellingen beklagen eine häufige – vor allem bei Südwestwind auftretende – Geruchsbelästigung durch Emissionen des Asphaltmischwerks am Rondenbarg. Der Eimsbütteler Bezirksversammlung sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Beschwerden an die zuständige Behörde für Umwelt und Energie (BUE) zur Kenntnis gegeben worden.
Bislang konnte jedoch – auch durch Untersuchungen der BUE – keine einwandfreie Ursache für die auftretenden Geruchsbelastungen beziehungsweise eine Überschreitung der zulässigen Grenzwerte ermittelt werden. Im Sinne des Schutzes der Anwohnerinnen und Anwohner vor schädlichen Umwelteinwirkungen sollte daher zeitnah eine Klärung des Sachverhaltes angestrebt und Maßnahmen zur Geruchsbeseitigung ergriffen werden.
Die Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, die Behörde für Umwelt und Energie um die Ermittlung von Ursache und Auswirkungen der Geruchsemissionen in Langenfelde und Stellingen zu ersuchen und Maßnahmen zur Geruchsbeseitigung einzuleiten. Dieses schließt regelmäßige und dauerhafte Messungen ein.
Die Ergebnisse sollen im Ausschuss für Grün, Umwelt, Wirtschaft und Verbraucherschutz vorgestellt werden.
Dagmar Bahr, Koorosh Armi und SPD-Fraktion
Dietmar Kuhlmann und GRÜNE-Fraktion
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