Es liegen keine Wortmeldungen vor.
Frau Lewandoski bittet den Antrag der Interessenvertretung Offene Arbeit (IVOA) auf die Tagesordnung zu nehmen.
Herr Veit schlägt vor diesen unter TOP 8 "Verschiedenes" zu beraten.
Die so geänderte Tagesordnung wird einvernehmlich angenommen.
Es liegen keine Fragen vor.
Es liegen keine Berichte vor.
Es liegen keine Mitteilungen vor.
Es liegen keine Mitteilungen vor.
Es liegen keine Mitteilungen vor.
Frau Lewandowski beantragt, dass der Jugendhilfeausschuss den Sachverhalt und das Petitum übernimmt und hierüber abstimmt.
Frau Achilles erklärt, dass die finanzielle Lage der offenen Kinder- und Jugendarbeit sehr schwierig ist, weil wichtige Mittel, die zum Beispiel für Projekte und zusätzliche Unterstützung in Einrichtungen gebraucht werden, oft nicht ausreichend oder falsch verstanden werden. Sie betont, dass diese Gelder notwendig sind, um die Arbeit überhaupt aufrechtzuerhalten, da die regulären Budgets nicht ausreichen. Wenn diese Mittel wegfallen, verlieren Einrichtungen Personal und können ihre Arbeit nicht mehr richtig leisten. Sie warnt davor, dass die geplanten Kürzungen die Situation noch verschlechtern werden und fordert eine bessere und verlässlichere Finanzierung, unabhängig davon, wie die Mittel genannt werden. Abschließend kritisiert sie, dass die Verantwortung für diese Probleme eher auf Bundesebene liegt und äußert ihre Ablehnung gegenüber politischen Vorstellungen, die die soziale Unterstützung weiter einschränken wollen.
Herr Veit schlägt vor, mit dem Vorschlag analog der bisherigen Anträge über Mittel zu verfahren.
Der Jugendhilfeausschuss beschließt daher einstimmig folgendes Petitum:
Der Jugendhilfeausschuss sieht die Notwendigkeit zum Erhalt der Mittel. Er übernimmt die den Antrag und schließt sich diesem einstimmig an.
Herr Veit teilt mit, dass die Vorbereitungsrunde erwägt, die Staatsrätin der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung einzuladen.
Frau Lewandowski schlägt vor, hier die Senatorin einzuladen.
Der Jugendhilfeausschuss beschließt einstimmig die Senatorin der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung einzuladen.
Herr Veit berichtet außerdem, dass in der nächsten Sitzung das Thema „Jugendliche im öffentlichen Raum“ als Ergebnis des Jugendhilfeplanungsprozesses behandelt werden soll. Zu diesem Tagesordnungspunkt soll Herr Charles eingeladen werden. Auch hierfür wird ein Votum benötigt.
Der Jugendhilfeausschuss beschließt einstimmig Herrn Charles als Leitung des Managements des öffentlichen Raums zu der nächsten Sitzung einzuladen.
Die Niederschrift wird einstimmig angenommen.
Die Niederschrift wird einstimmig angenommen.
Herr Meyer gibt anhand einer Präsentation einen Rückblick auf die Projektstelle „Infrastrukturanalyse der Jugendhilfe“ sowie die bisher durchgeführten Zukunftswerkstätten. Anschließen leitet er auf die Arbeitsphase im nicht-öffentlichen Teil über.