22-0905

Neuer Verein möchte Hasseturm kaufen

Große Anfrage nach § 24 BezVG

Letzte Beratung: 25.06.2026 Bezirksversammlung Bergedorf Ö 3.6

Sachverhalt

Große Anfrage

der BAbg. Feiler-Siegert,Graßhoff, Cantay, Jobs und der Fraktion Die Linke

Wie dem Bericht im Hamburger Abendblatt und der Bergedorfer Zeitung vom 06.06.2026 zu entnehmen ist, befindet sich der neugegründete Verein Hasse-Haus Bergedorf e.V. mit der Kirchengemeinde Petri und Pauli in weit fortgeschrittenen Verkaufsgesprächen, um das denkmalgeschützte Geburtshaus von Johann Adolf Hasse und den Hasseturm für einen Euro zu erwerben: „In der Übernahme der Immobilie soll für Bergedorfein kleines, aber feines Komponistenhaus etabliert werden.“

Die Investitionskosten werden auf 1,2 Millionen Euro geschätzt, auch durch „das Rahmenprogramm der integrierten Stadtentwicklung, dass die Transformation der Bergedorfer Innenstadt bis zum Ende des Jahrzehnts mit Zuschüssen von bis zu 50 Prozent fördert, könnten Mittel fließen. Viele Kontakte sind bereits geknüpft, auch die politischen, und zwar bis hinauf in den Bundestag“, sagte laut der Bergedorfer Zeitung ein Mitglied des neu gegründeten Vereins.

Vor diesem Hintergrund fragen wir:

  1. Welche Gespräche mit welchen Ergebnissen haben welche Vertreter*innen des Bezirksamts mit dem o.g. Verein bislang geführt?
  1. Welche Gespräche mit welchen Ergebnissen wurden mit den Verantwortlichen über mögliche Rise-Mittel geführt?
Petitum/Beschluss

Beschluss:

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Anhänge

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